Formation Continue SNJ

MJ: Missions, concept et assurance-qualité 2 MODULE A

Dëss Formatioun gëtt 2019 2 mol ugebueden

  • Loi modifiée du 4 juillet 2008 sur la jeunesse.
  • Règlement grand-ducal sur la jeunesse.
  • Le dispositif assurance-qualité tel que défini dans la loi. 
  • Le cadre de référence et les lignes directrices sur l’éducation non formelle des enfants et des jeunes.
  • Analyse et réflexions sur les missions d’une maison de jeunes. 
  • Développement et structure d’un concept d’action général.
  • Le processus de l’auto-évaluation. 
  • Exemples de la pratique pour la mise en œuvre des différents champs d’action.

Conference-Youthwork in the digital era

Youngsters grow up in a digitally connected world. What do these developments mean for youth work? Discover the concept of digital youth work, best practices, learn how to adapt youth work practices and how to proactively meet young people's needs?

Young people grow up in a digitally connected world, where automation, machine learning and artificial intelligence are no longer futuristic concepts, but already a reality. For young people, the difference between “online” and “offline” is increasingly blurred. Social media and internet usage have established themselves as important parts of youth culture. What do these developments mean for youth work?

To be fair – youth workers don’t need to be technical experts when it comes to new media and technology. However, they should recognize that young people are growing up in a digital era and that they need support in navigating the online aspect of their lives.

During this 4 day conference youth workers from across Europe will be invited to learn, explore and exchange about the various forms and best practices of “digital youth work”. Through panel discussion, keynote speeches, as well as workshops and project presentations at a fair, participants will benefit from many valuable contributions from field experts and from exchanges with other participants on a variety of topics including information and data literacy, communication through digital channels, problem solving by using digital tools, online safety and many more. Ultimately, they will have the opportunity to discuss and formulate the needs and wishes of the sector for the digital youth work in presence of policy makers.

https://www.salto-youth.net/tools/european-training-calendar/training/conference-youth-work-in-the-digital-era.8125/

Umgang mit den sozialen Medien in der Offenen Jugendarbeit

Im Zeitalter der Digitalisierung verbringen die Jugendlichen einen Großteil ihres sozialen Lebens in der virtuellen Welt, Tendenz steigend. Facebook, Twitter, Snapchat, Instagram sind nur einige Beispiele von „Apps“ welche als Kommunikations- und Informationsplattformen genutzt werden. Das Teilen von Fotos, Selfies, Reiseerinnerungen oder einfach nur Momentaufnahmen eines Lebens, aber auch eine Informationsquelle für diverse Themen. Als Jugendarbeiter ist man oft mit solchen Situationen konfrontiert und es stellen sich Fragen bezüglich des Verhaltenskodex in den sozialen Netzwerken: Welche Fotos dürfen wir veröffentlichen? Auf was müssen wir aufpassen? Welches sind die Gesetzte und Verordnungen für die Jugendlichen sowie für das Personal des Jugendhauses, der Jugendorganisation?

 

Ziele:

- Manipulation durch Medien erkennen

- den eigenen Umgang mit den Medien reflektieren

- eine Übersicht zu Autorenrechten, Creative Commons bekommen

- die Unterschiede zwischen Copyright und Urheberrecht verstehen

- freie Materialien finden und nutzen, z.B. Public Domain, OER

- Übersicht zum Schutz der Privatsphäre, z.B. Bildrechte und GDPR

- Diskussion zu Verhaltensregeln für pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Netzwerken

- die gewonnenen Erkenntnisse im Alltag mit den Kindern und Jugendlichen umsetzen

 

Arbeitsmethoden

- Präsentation

- Diskussion

- praktische Beispiele

- Fragen und Antworten

 

14 Stonnen

Grafikdesign als visuelle Unterstützung und Hilfestellung bei der Entwicklung und Durchführung von pädagogischen, sozialen und kulturellen Jugendprojekten 1

Diese Weiterbildung ermöglicht das Erlernen von graphischen Techniken (Illustrator) die im Alltag von Sozial – und Jugendarbeitern Verwendung finden können. Anhand einer kreativen und praktischen Aufgabenstellung erlernen die Teilnehmer das Anfertigen von Plakaten, von Flyern oder auch das Schaffen eigener institutionneller, graphischer Identitäten. Mithilfe von Grafikdesign können die Öffentlichkeitsarbeit erleichtert, Rückgriff auf professionnelle Grafikfirmen geringer und technische Kompetenzen an Jugendliche vermittelt werden.

Sensibilisierung zum Thema Mobbing 1

Dës Formatioun gëtt 2020 3 mol ugebueden

 

Viele Kinder und Jugendliche leiden jeden Tag unter Situationen in denen sie belästigt oder gemobbt werden. Diese Situationen sind für die Opfer immer schwer auszuhalten. Für ErzieherInnen ist es schwierig solche „Geheimnisse“ zu enthüllen, da Belästigungen oft im Geheimen und auf subtile Art und Weise stattfinden. Einmal aufgedeckt, fällt es schwer, angepasst zu reagieren und den Leidenden zu helfen. Oft fühlt man sich nutzlos und hilflos, da es herausfordernd ist die Situation zu verbessern und nicht noch zu verschlimmern. Welche Institutionen gibt es in Luxemburg, die den Betroffenen Hilfe leisten können?

Die verschiedenen Arten von Mobbing: Definition und Erläuterung

Erklärung:

·         wesentliche Merkmale

·         Beweggründe der Täter

·         Helfer und Möglichmacher

Beschreibung:

·         Persönlichkeitsmerkmale

·         Reaktionen der von Mobbing betroffenen Kindern und Jugendlichen

Ablauf des Mobbingprozesses:

·         Verantwortung der LehrerInnen / ErzieherInnen / Eltern

·         Erklärung des Cybermobbings

Prävention und Lösungsansätze

·         Präventive Maßnahmen gegen Mobbing

·         Lösungsansätze und Begleitungen, z.B.: No Blame Approach / Zwiebel-Methode

·         Erläuterung des Klassenrates (Arbeitsmaterialen sofort verfügbar)

Praktische Arbeitsmethoden

·         Kennenlernen von didaktischem Arbeitsmaterial sowie Unterrichtsmethoden

·         Rollenübungen

 

Theorie sowie praktischer Austausch von Erfahrungen zum Thema Mobbing.

Gerne können Situationen aus dem Alltag geschildert und während den 2 Tagen bearbeitet werden.

Faszinierende Asiatische Küche leicht gemacht

Die Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen besteht zum einen aus der Bewegungs-, zum anderen aus Ernährungserziehung. Immer mehr Jugendliche sind von der facettenreichen Asiatischen Küche begeistert. In dieser Weiterbildung lernen die Teilnehmer wie man mit Jugendlichen gesunde Asiatische Gerichte schnell und einfach zubereiten kann, mit dem Hauptziel, dass die Jugendlichen anschließend selber in der Küche aktiv werden können.

Viele jugendliche Besucher der Jugendhäuser lernen nicht zu Hause wie man gesund und lecker kochen kann, demanch ist es umso wichtiger, dass sie dies im Rahmen der Jugendhausaktivitäten lernen können. Unsere kulinarische Reise führt durch die Küchen aus Thailand, Japan, China und Indien – mit Erklärung der Basis-Tutaten jedes Landes und besonderem Fokus auf vegetarische Gerichte.

Jugendliche motivieren und aktivieren

Lernen in lebendigen und dynamischen Prozessen

Lernprojekte und kooperative Abenteuerspiele sind Aufgaben, mit denen Gruppen gemeinsames prozessorientiertes Handeln in Kombination mit Spannung und Herausforderung erleben. Sie erfahren wie es ist, sich gegenseitig zu unterstützen statt miteinander zu konkurrieren und erweitern dabei die eigenen Handlungsmöglichkeiten.

Spiele setzen Emotionen frei, die unser Bewusstsein steuern

Die Lernmöglichkeiten für die Teilnehmer sind vielfältig. Jedes Gruppenmitglied steigert seine Kompetenzen in folgenden Bereichen: Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Helfen und sich helfen lassen, Übernahme von Initiative und Veranwortung, realistische Selbsteinschätzung, Frustrationstoleranz, Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen.

Einsatzmöglichkeiten

Die Verbesserung von sozialen Kompetenzen (Soft Skills) und Persönlichkeitsentwicklung machen den Einsatz der Projekte und Spiele für alle pädagogischen Berufsfelder interessant.

Für pädagogische Fachkräfte, die mit Gruppen ab 6 Personen im Alter ab 12 Jahren arbeiten, bieten die Aufgaben eine sinnvolle Verstärkung der inhaltlichen Arbeit. Fortbildungsinhalte

  • Kinder und Jugendliche motivieren und aktivieren
  • Bedeutung der Resilienz
  • Erweitern der Anleitungskompetenz
  • Steigerung der eigenen Präsenz
  • Kennenlernen und Ausprobieren praxisorientierter Lernprojekte und kooperativer Abenteuerspiele
  • Planen, Vorbereiten und Durchführen der Projekte und Spiele
  • Reflexion, das Verinnerlichen des Erlebten
  • Erstellen von Spieleketten
  • Die fünf Phasen der Gruppenentwicklung
  • Sicherheitsaspekte

Die Weiterbildung richtet sich primär an pädagogische Fachkräfte, die hier für ihren Berufsalltag neue Anregungen sowie zusätzliche Verstärker der eigentlichen inhaltlichen Arbeit bekommen. 

Kleines Drogen ABC – Fragen und Antworten

Ist der Besitz von kleinen Mengen Cannabis in Luxemburg erlaubt? Dürfen Jugendliche ab 16 Jahren hochprozentigen Alkohol trinken? Ist Kokain nur eine Droge der Schickeria und Gutbetuchten? Ist Kaffee auch eine Droge?

Diesen und ähnlichen Fragen über Drogen, z.B. welche psychoaktive Substanzen vor allem in Luxemburg konsumiert werden oder was unter dem Begriff "Legal Highs" / Neue psychoaktive Substanzen zu verstehen ist, soll in diesem Seminar nachgegangen werden.

Man muss nicht unbedingt Experte in puncto Drogen sein, aber ohne einige Grundkenntnisse über die gängigsten legalen und illegalen Drogen ist jedes Gespräch über Drogen mit Jugendlichen von vornherein zum Scheitern verurteilt. Auch Fachinformationen sind Gesprächstöter. Aus Sicht der Prävention ist es daher umso wichtiger, ein Basiswissen über Drogen(Konsum), deren Wirkungen und Nebenwirkungen aufzubauen und zu vertiefen, um mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und zu bleiben.

Elo vreckt den Dreck ! Wie kréien ech déi Jonk drun d‘Poubellen op Régim ze setzen?

Opgepasst: Och är Poubelle riskéiert an Zukunft Honger ze leiden!

Entdeckt dei verschidde Facetten vum Zero Waste a Zero Plastik an enger holistecher Approche, a léiert wéi dir déi Jonk dozou animéiert kritt fir manner  - oder esouguer guer keen Offall méi ze produzéieren.

Et wärt ons net u konkrete Beispiller aus dem Zero Waste feelen! Eng Bananneschuel ass net nëmmen do fir drop auszerutschen…

Wéi kann ee matt einfachen a konkreten Gesten säin Offall an och säi Recycling ganz staark reduzéieren an dobäi och nach u Liewensqualitéit gewannen?

Bei ville praktechen Übungen entdeckt dir z.B. d‘Techniken wéi dir är Fleegeprodukter an Haushaltsmëttel selwer kënnt hierstellen. Do-it-yourself an anere Beräicher gëtt och exploréiert, a mir maan ons Gedanken iwwer d‘Economie circulaire am Haushalt.

Mir schaffen zesummen un neie Methoden wéi d‘Jugend hiren Alldag doheem an och am Grupp am Jugendhaus/Maison Relais méi nohalteg gestallte kënnen a  wéi si konkret Aktioune kënne réaliséieren! Dëst och a Kollaboratioun matt Youth4Planet.org.

Comprendre le Stress chez les Adolescents

Le stress est considéré comme l’un des fléaux de notre époque, à tel point que des adolescents connaissent des situations de burn-out. Il a envahi toutes les sphères de la société, du travail à la famille. Les adolescents stressés communiquent leur stress aux professionnels, les professionnels stressés (par des situations professionnelles ou personnelles, par manque de temps pour tout faire…) communiquent leur stress aux adolescents. Les adolescents stressent les professionnels à cause de leurs comportements (agressifs, effacés, solitaires…).  La liste est longue et le cercle vicieux difficile à briser.

Pourtant, le stress peut être bon, c’est avant tout la vie.

Objectifs de la formation :

- Comprendre le fonctionnement du stress/Différencier le bon et le mauvais stress

- Appréhender le stress des adolescents et son propre stress au quotidien

- Comprendre le rôle des émotions dans la manifestation du stress        

- Acquérir des stratégies de gestion du stress

- Développer l’attitude pédagogique face au stress qui permet d’encadrer les jeunes dans le calme et le professionnalisme.

 

 Bénéfices de cette formation :

- Mieux connaître ce qui génère du stress dans son travail, ce qui génère du stress aux adolescents afin d’échanger, travailler et collaborer efficacement.

- Vivre mieux au travail en gérant le stress efficacement, en évitant la déperdition d’énergie liée au stress

- Transmettre aux jeunes des stratégies de gestion du stress.

 

Psychiatrie für Laien 1

Diese Weiterbildung wird 2020 2 mal angeboten

Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit können in ihrer Alltagsarbeit Jugendlichen begegnen, welche Symptome psychiatrischer Erkrankungen aufweisen, die Ihnen nicht bekannt sind. Das „Anderssein“ kann negative und konfrontative Reaktionen und Verhalten bei der Fachkraft auslösen. Hier ist es wichtig, Kenntnisse von Ursachen und Erscheinungsformen psychiatrischer Erkrankungen zu haben, um personengerecht auf diesen Jugendlichen zuzugehen und eine pädagogisch angepasste Interaktion aufzubauen.

Dies ermöglicht dem Bildungsauftrag für alle gerecht zu werden, indem die Fachkraft den betroffenen Jugendlichen nicht spontan aus der Gruppe ausgrenzt, sondern ihn in dessen Dynamik einbeziehen kann.

 

Die Teilnehmer erhalten einen grundsätzlichen Einblick in das Thema "Psychiatrische Krankheitsbilder". Ziel ist es, ein Verständnis für die Verhaltensweisen psychiatrischer Krankheitsbilder zu vermitteln, an deren Behandlung sie zwar nicht beteiligt sind, die ihnen aber in ihrem Berufsalltag begegnen und die Handlungssicherheit im Umgang mit diesen Jugendlichen zu erhöhen.

 

Wie ticken Jugendliche? Jugendliche in der Pubertät und Adoleszenz verstehen

Neue Ergebnisse der Hirnforschung beweisen: das Gehirn wird in der Phase der Adoleszenz völlig umgebaut. Es kommt zu gravierenden Umbauprozessen in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns. Sichtbar werden die Auswirkungen in der kognitiven, körperlichen und seelischen Entwicklung der 11 bis 25-jährigen.

Die Jugendlichen werden in der Zeit der biologischen Veränderung sich selbst und ihren Bezugspersonen „fremd“, da die äußeren und inneren Veränderungen/Vorgänge nicht eindeutig zugeordnet werden können. Alle Symptome werden global betrachtet und unter der „schwierigen Zeit der Pubertät“ verbucht.

Die wird deshalb als schwierig gesehen, weil wir zu wenig über die biologischen und chemischen Prozesse des Körpers wissen oder das Wissen in der Praxis nicht anwenden.

Selbst Fachkräfte der Sozialpädagogik und Sozialarbeit tun sich zeitweise schwer die Jugendlichen zu erreichen, da ihnen die Kenntnisse dieser Vorgänge und ein adäquater Umgang damit in der Begleitung fehlen.

Ziel der Fortbildung ist es, durch die Vermittlung neuer Erkenntnisse der Hirnforschung, der biologischen Reifung, der Bindungstheorie und den Methoden der Partizipation und Ressourcenorientierung Jugendliche besser zu verstehen und gezielter zu begleiten.

 

Inhalte:

·         Hirnforschungsergebnisse Jugendlicher im Alter von 11 bis 20 Jahre

·         Aspekte der Bindungsforschung bei Jugendlichen

·         Biologische Entwicklungsschritte bei Jungen und Mädchen

·         Unterstützende Aspekte der Identitätsbildung

·         Partizipative und ressourcenorientierte Methoden im Umgang mit Jugendlichen

 

 

Accueil et accompagnement des émotions

Savoir réagir avec pertinence, douceur et efficacité aux réactions émotionnelles des enfants et des adolescents.

Que se passe-t-il dans sa tête, son corps et son cœur quand il vit des émotions ? Comment accueillir et l’accompagner au mieux ?

Nous savons aujourd’hui combien les émotions sont importantes, combien chacune a une fonction, combien les exprimer permet de s’épanouir et combien la répression émotionnelle peut avoir de nombreuses répercussions. Nous désirons naturellement accueillir les émotions, mais ce n’est pas toujours simple ! Les enfants et les jeunes vivent des émotions intenses, qui réveillent les nôtres !

 

Les émotions sont notre langage commun, et ce langage a une grammaire que je vous propose de découvrir pendant cette formation.

 - Qu’est-ce qu’une émotion ? A quoi sert-elle ?

 - Une émotion peut en cacher une autre.

         Comment faire la différence entre une émotion et une réaction émotionnelle parasite ?

         Identifier les réactions émotionnelles susceptibles de perturber les relations professionnelles, à l’intérieur d’une équipe ou avec des personnes extérieures à la structure.

     - Faciliter l’expression des émotions et la résolution du problème par la personne.

      - Savoir écouter, accueillir et accompagner les émotions des enfants et des jeunes.

 

Objectif: Développer son savoir-faire relationnel en application professionnelle.

            Accompagner les réactions émotionnelles excessives des enfants et des jeunes

Partizipation im Jugendhaus – eine pädagogische Handreichung und Ihre Anwendungen in der Alltagspraxis

Ankündigung Seminar Handbuch Partizipation

Die gesellschaftliche und politische Partizipation von Jugendlichen ist in Luxemburg gesetzlich verankert. So ist im non-formalen Bildungsrahmenplan beschrieben, dass junge Menschen von der Jugendarbeit in ihrer gesellschaftlichen und politischen Partizipation unterstützt werden sollen. Dabei sollen sie lernen können, wie man sich kritisch-bürgerschaftlich in die Gesellschaft einbringt und diese demokratisch mitgestaltet.

Um die Debatten zur Partizipation und Qualitätssicherung zusammen- und weiterzuführen und dabei auch in die Praxis der Offenen Jugendarbeit zu transferieren, ist es notwendig die spezifische Qualität von Partizipation in der Jugendarbeit zu bestimmen und die Umsetzung von Partizipation überprüfbar zu machen. Die Frage lautet also, was eine gute Förderung von Partizipation in der Offenen Jugendarbeit ausmacht, ob und wie die Offene Jugendarbeit ihre eignen Ziele zur Förderung von Partizipation erreicht und was Fachkräfte dafür tun können.

Dazu ist in einem fast zwei Jahre andauernden Prozess ein pädagogisches Handbuch entstanden, eine Zusammenarbeit von verschiedenen Fachkräften aus Jugendhäusern, der CGJL-de Jugendrot und des SNJ. Diese Arbeitsgruppe wurde begleitet von Moritz Schwerthelm (Universität Hamburg).

Das Handbuch will Fachkräften…

·         - durch das Methodenhandbuch Anleitungen zur Förderung der Partizipation mit konkreten Methoden und Übungen geben;

·         - durch das Qualitätshandbuch die Ziele von Partizipation evaluierbar machen.

Dieses Seminar hat als Ziel den Fachkräften der Offenen Jugendarbeit die Arbeit mit diesem Qualitätssicherungsinstrument vorzustellen, so dass sie es nützen können, um ihre gute Arbeit zu reflektieren und gegenüber Aussenstehenden transparent und sichtbar zu machen.

 

Wéi, den Dreck ass nach net ganz gevreckt?

Wéi kréien ech déi Jonk drun Poubellen op Regime ze setzen 2.0?

 

Du hues un der Formatioun ‘Elo vreckt den Dreck’ deel geholl, wëlls konkret Aktioune lancéieren a stells der nach Froen? Du hues schonn deen een oder anere Projet emgesat a wëlls matt Kollegen an Experten Erfahrungen austauschen? Dann ass dësen Daag genee dee richtegen fir dech.

Zeck net deng Froen schonns am Virfeld un d‘Formatrice eran ze reechen.

 

Modul A

Module A :

D’Aarbecht an engem Jugendhaus ass am Bildungsberäich eng ganz spezifesch. Zumols, wann een nei ufaenkt, waarden eng ganz Rëtsch Déifien. Wat ass ee Jugendhaus? Wat ass non-formal Bildung? Wat ass meng Aufgab als Erzéier? Wat ass de Bildungsoptrag? Wéi kann ech eng „gesond“ Bindung zu de Jugendlechen opbauen?

Dës Formatioun ass obligatoresch fir all Erzéier deen nei ufaenkt a muss a sengem 1. Schaffjoer absolvéiert ginn.

Folgend Themen a Schwéierpunkte gi behandelt:

§  Gesetzleche Kader

§  Loi ASFT, Règlement grand-ducal jeunesse ; Rapport national, Plan d’action … )

·         MENJE/ Gemeng/Gestionnaire

·         Wéi soll, muss a kann ech mat deene verschiddene Partner zesumme schaffen?

§  Strukturqualiteit : LOI ASFT,  Conventiounen, Plateformes, Décomptes

Prozessqualitéit: Loi Jeunesse, CAG, Journal de bord, Agents régionaux, Evaluation, Rapport Suivi

§  De Bildungsrahmenplan

§  Bildungsverständnis

§  Methoden/Charakteristiken vun non-formaler Bildung am Jugendbereich

§  Opsichend Jugendaarbecht

§  Observatioun an Dokumentatioun

§  Methodik an Didaktik

§  D‘Roll vum Pädagogog

§  Netzwierkaarbecht

§  Assoziatiounen an Organisatiounen

§  Schoulsystem

§  Hëllefstrukturen

§  Gemengen

§  International JA

Methoden :

Theorie, Gruppenaarbecht, Austausch

Sensibilisierung zum Thema Mobbing 2

Dës Formatioun gëtt 2020 3 mol ugebueden

 

Viele Kinder und Jugendliche leiden jeden Tag unter Situationen in denen sie belästigt oder gemobbt werden. Diese Situationen sind für die Opfer immer schwer auszuhalten. Für ErzieherInnen ist es schwierig solche „Geheimnisse“ zu enthüllen, da Belästigungen oft im Geheimen und auf subtile Art und Weise stattfinden. Einmal aufgedeckt, fällt es schwer, angepasst zu reagieren und den Leidenden zu helfen. Oft fühlt man sich nutzlos und hilflos, da es herausfordernd ist die Situation zu verbessern und nicht noch zu verschlimmern. Welche Institutionen gibt es in Luxemburg, die den Betroffenen Hilfe leisten können?

Die verschiedenen Arten von Mobbing: Definition und Erläuterung

Erklärung:

·         wesentliche Merkmale

·         Beweggründe der Täter

·         Helfer und Möglichmacher

Beschreibung:

·         Persönlichkeitsmerkmale

·         Reaktionen der von Mobbing betroffenen Kindern und Jugendlichen

Ablauf des Mobbingprozesses:

·         Verantwortung der LehrerInnen / ErzieherInnen / Eltern

·         Erklärung des Cybermobbings

Prävention und Lösungsansätze

·         Präventive Maßnahmen gegen Mobbing

·         Lösungsansätze und Begleitungen, z.B.: No Blame Approach / Zwiebel-Methode

·         Erläuterung des Klassenrates (Arbeitsmaterialen sofort verfügbar)

Praktische Arbeitsmethoden

·         Kennenlernen von didaktischem Arbeitsmaterial sowie Unterrichtsmethoden

·         Rollenübungen

 

Theorie sowie praktischer Austausch von Erfahrungen zum Thema Mobbing.

Gerne können Situationen aus dem Alltag geschildert und während den 2 Tagen bearbeitet werden.

Adolescents : Poser le cadre à partir du lien

Dans un souci de mener à bien le processus de co-construction du travail pédagogique avec le jeune, une des tâches essentielles du personnel éducatif est de créer un « cadre approprié permettant aux jeunes d’assimiler les processus éducatifs au sein de la maison de jeunes » (cadre de référence national, p.82)

Il s’agit d’accompagner l’adolescent sur le chemin de l’autonomie, ce qui demande aux professionnels de lui proposer un cadre d’action sécurisant, lui permettant d’agir et d’évoluer sans danger.

Le cadre et des règles, il y en a partout dans la vie d’un jeune : le sport, la vie citoyenne, la vie familiale et bien sûr les maisons de jeunes et organisation de jeunesse. Cependant, ce cadre est souvent vécu comme négatif et restrictif.

Lors de cette formation, nous allons réfléchir ensemble sur les fonctions du cadre et comment le poser à partir du lien, afin de garantir le meilleur accompagnement des jeunes dans leur projet personnel.

 

OBJECTIFS PEDAGOGIQUES

- Réfléchir à la notion d’autorité et de pose de cadre de façon constructive.

- Apprendre à s’affirmer dans la relation avec le jeune sans le dévaloriser.

- Apprendre à gérer les situations conflictuelles, les confrontations.

- Enrichir sa compréhension des comportements d’opposition des jeunes et leur offrir des zones de friction

 

- Mettre en place des processus de clarification sous forme de processus de négociation, dans le cadre desquels des décisions communes puissent être élaborées ou examinées par le personnel éducatif et les jeunes

Erlebnispädagogik in der Hauptstadt Luxemburg

Lernen durch Erleben, soziales Miteinander in herausfordernden Situationen auf die Probe stellen – dieses pädagogische Prinzip der Erlebnispädagogik in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wird zumeist in der freien Natur umgesetzt.

„City Bound“ überträgt diesen Ansatz auf ein großstädtisches Umfeld. Wie aber kann Außergewöhnliches und Herausforderndes für Kinder der Großstadt in dem ihnen vertrauten Milieu hergestellt und ausgestaltet werden? Welche ungewohnten Perspektiven können sich ergeben, die Kindern und Jugendlichen ihre sozialräumliche Umwelt neu entdecken lassen?

Ziel/Inhalt

In der Fortbildung werden die Teilnehmenden selbst Aktionen ausprobieren, die für Kinder und Jugendliche geeignet sind. Sie erfahren auf diese Weise, wie sich die Prinzipien der Erlebnispädagogik in der Großstadt umsetzen lassen. Methodisch wird im Wechsel von Theorie, Reflexion und Aktion gearbeitet.

 

Es sollen folgende Aktionen ausprobiert werden:

- Gestaltung eines herausfordernden „Menüs“

- Kontakte mit Personen eines unbekannten Milieus oder anderer sozialer Herkunft

- Eine etwas andere Übernachtungsaktion

- Alternative Stadtspiele

- Mr. X im System des öffentlichen Transports

- Das Auffinden von Ruheorten oder das Erkunden unbekannter Orte

 

Hinweise

Bitte mitbringen:

-        - Handy mit Kamera,

-        - bequeme und strapazierfähige Freizeitkleidung, die es erlaubt, sich in der Stadt wohl zu fühlen, die aber auch schmutzig werden darf,

-        - Trinkflasche.

 

 

 

 

 

 

Digitales Storytelling und visuelle Gestaltung mit Comic Life

Fotocomics lassen sich sehr gut für pädagogische Projekte nutzen oder einfach nur, um gemeinsam Spaß zu haben. Gruppendynamisch sind sie ein wertvolles pädagogisches Mittel und fördern die Kooperation aller Beteiligten.

Das leicht zu bedienende und günstige Programm Comic Life ist hier ein ideales Hilfsmittel. Mit ihm kann man einfach und schnell Bilder, Texte und Grafikelemente auf einer Seite positionieren. Ursprünglich wurde es entwickelt, um kinderleicht und intuitiv Fotocomics zu erstellen.

Es eignet sich aber auch, um mit wenig Aufwand attraktive Plakate, Aushänge, Urkunden oder Anleitungen zu gestalten. Hier bietet sich das Programm mit seinem kreativen Potential, der einfachen Bedienung und dem PDF Export als schnelle Lösung an.

 

Das Programm ist sowohl für Windows- und Applerechner sowie für iPads erhältlich.

 

Schwerpunkte:

Grundlagen der Motivgestaltung und Kamerabedienung.

Grundlagen des Layouts: Seitengestaltung, Verwendung von Farben, Schriften, Text- und Bildelementen.

Erstellen des Comics mithilfe einer einfachen Software.

Erstellung von Plakaten, Einladungen und Flyern, die selber ausgedruckt werden können.

Erstellung von PDF Dateien für das Internet oder als Email Anhang.

Erlernen von neuen kreativen Methoden.

Projektideen für die pädagogische Arbeit.

 

Methoden:

Fachlicher Input, Kleingruppenarbeit, intensive Einzelarbeit, Erfahrungsaustausch, exemplarisches Lernen

und Üben

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