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SPROOCHCAMP fir Franséisch (B)

Du willst Deine Französisch-Kenntnisse auf spielerische Weise verbessern und zusätzlich tolle Ferien verbringen, dann bist Du hier genau richtig. Untergebracht bist du mit Vollpension im Hotel Ter Helme in Oostduinkerke, an der belgischen Küste. Jeweils am Morgen finden die Sprachkurse statt, geleitet von Lehrern/innen der BERLITZ Sprachschule. Außerhalb der Sprachkurse bleibt Dir noch jede Menge Zeit Freundschaften zu schließen und Dich zu amüsieren bei Strandspielen, sportlichen Aktivitäten, Go-Kart, Rallye…. Auch nach dem Abendessen, bleibt bei kreativ- und Sportateliers keine Zeit für lange Weile. Zusätzlich steht u.a. ein Ausflug nach Boulogne–sur-Mer (F) mit Besichtigung des Aquariums Nausicaa auf dem Programm. Im Preis inbegriffen: Busreise, Unterbringung mit Vollpension im Hotel Ter Helme, Sprachkurse, Ausflüge, Unfallversicherung, sowie die Begleitung und Betreuung vor Ort durch die Animateure des Foyer de la Femme : 

SPROOCHCAMP fir Englesch zu Swanage (GB)

Die Englischkurse finden statt im Harrow House. Harrow House wurde 1969 gegründet und bietet seitdem hochwertige Sprachkurse für Studenten aus mehr als 60 Ländern an. Schule und Unterkunft befinden sich in Swanage, Hauptstadt der Isle of Purbeck in der Grafschaft Dorset. Swanage ist ein beliebter Badeort an der englischen Südküste etwa 2,5 Stunden von London entfernt. Ihr reist von Luxemburg mit dem Flugzeug nach London. Von dort geht’s dann weiter mit dem Minibus nach Swanage. Im Harrow House finden nicht nur die Kurse statt, sondern Ihr seid im gleichen Haus in 3 oder 4-Bettzimmern mit WC und Dusche sowie Vollpension untergebracht. Auf dem Programm stehen 3 Stunden Englischunterricht täglich, Sportaktivitäten wie American Pool, Badminton, Basketball, Handball, Tischtennis, Volleyball, Boule, Minigolf, Strandspiele, Mini-Olympiade... Für Abendanimation (Bingo, Filmabend, Karaoke, Internetzugang...) ist natürlich ebenfalls gesorgt. Im Preis inbegriffen: Flug- und Busreise, Sprach- und Sportkurse, Unfallversicherung, Unterkunft mit Vollpension in Ensuite-Zimmern im Harrow House, 3 Wochenendausflüge (z.B. nach Bath, Bournemouth) sowie die Begleitung und Betreuung vor Ort durch den Foyer de la Femme : 

SUN & FUN a Bulgarien (BG)

In Bulgarien ist Sport & Spaß am Meer oder am Pool angesagt und dies im All Inclusive Clubhotel Evrika. Neben einer spektakulären Wasserrutsche bietet das Hotel auch viele Sportmöglichkeiten wie Tennis, Fußball, Volleyball, Wassersport, Shuffleboard… und ein tolles Abendprogramm. Im Preis inbegriffen: Flugreise mit Luxair Unterbringung im All Inclusive Club Hotel**** Evrika Sport- und Animationsprogramm Ausflug nach Nessebar Begleitung und Betreuung durch die Animateure des Foyer de la Femme : 

SPORTS & FUN a Sizilien (I)

Ihr fliegt mit der Luxair nach Sizilien und verbringt eine aktive und abwechslungsreiche Woche im All inklusiv Club Med Kamarina. Auf dem Programm stehen viele sportliche Aktivitäten zu Land und zu Wasser (Trapez, Bogenschießen, Minigolf, Tennis, Beachvolleyball, Wasserpolo, Aquagym, Katamaran, Standup paddle, Kanu, Quad…), des Weiteren Abendanimationen wie Shows, Tanzen, Challenges… und dies natürlich in lockerer und freundschaftlicher Atmosphäre. Im Preis inbegriffen: Flugreise mit Luxair Unterbringung im All Inclusive Club Med Kamarina Sport- und Animationsprogramm Unfallversicherung Begleitung und Betreuung durch die Animateure des Foyer de la Femme : 

TAUCHEN op Korsika (F)

Das Tauchzentrum „l’Incantu“ befindet sich in Galeria, einem kleinen Ort, in der Nähe von Calvi. Die Residenz, in welcher Ihr untergebracht seid, liegt im Grünen nur 300 Meter vom Strand entfernt. Das Tauchzenter gehört zu den größten Frankreichs und verfügt über hoch qualifizierte Tauchlehrer. Ihr könnt diese Tauchwoche mit einem Tauchschein abschließen sowie weitere Taucherfahrungen sammeln. Neben den Tauchkursen bleibt auch noch genügend Zeit die herrliche Insel kennen zu lernen. Im Preis inbegriffen: Die Hin- und Rückreise (Bus & Flug, Unterbringung mit Vollpension in der Residenz*** 8 Tauchgänge (Brevet Niveau 1/Homologiert in Luxemburg & Frankreich), Miete für die Tauchausrüstung, Unfallversicherung, Betreuung und Begleitung durch den Foyer de la Femme sowie einen Verantwortlichen der FLASSA (Fédération Luxembourgeoise des Activités et Sports Sub-Aquatiques) : 

Nähe und Distanz in professionellen Beziehungen

In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist es notwendig, Nähe aufzubauen um mit ihnen in Kontakt zu kommen und dem Auftrag der Beziehungsarbeit, welcher ein fester Bestandteil der non-formalen Bildungsarbeit ist, gerecht zu werden. Andererseits ist professionelle Distanz zu wahren, damit keine Abhängigkeiten entstehen. Dies gilt nicht nur für die direkte Arbeit mit Menschen, sondern auch mit Blick auf das allgemeine professionelle Engagement. Wird über längere Zeit am oder über dem Leistungslimit gearbeitet, kann dies nachteilige Folgen für die Betroffenen und ihr Umfeld haben. Damit die richtige Balance zwischen Nähe und Distanz in der Alltagspraxis der pädagogischen Arbeit gelingt, ist es wichtig, ein professionelles Bewusstsein für Grenzen zu entwickeln und Grenzüberschreitungen rechtzeitig zu erkennen.

 

In dem Seminar „Nähe und Distanz in professionellen Beziehungen“ beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Situationen, in denen ihnen professionelle Nähe oder Distanz schwerfällt. Sie identifizieren dysfunktionale Formen der Beziehungsgestaltung und lernen alternative Denk- und Verhaltensmuster kennen. Das Seminar enthält einen hohen Anteil an Selbstreflexion und kollegialem Austausch. 

Désamorcer les conflits : communiquer avec les adolescents

Un élément essentiel du travail pédagogique en éducation non-formelle est le travail relationnel avec les jeunes. La capacité à établir des relations satisfaisantes et efficaces avec tant les jeunes que ses collègues constitue un critère de réussite professionnelle fondamental.

Devant des jeunes adolescents, en pleine phase de développement identitaire, souvent en situation de rupture avec les schémas qu’ils ont connu jusque-là, il est essentiel en tant que personnel éducatif, de pouvoir recourir dans son quotidien professionnel, à des techniques spécifiques de communication et de résolution de problèmes, de développer des compétences et savoir-faire qui permettent de créer et d’entretenir des relations satisfaisantes avec les adolescents.

 Objectifs :

                S’exprimer de façon constructive, sans provoquer des réactions de défense et d’hostilité ;

                Exprimer clairement les sentiments provoqués par des situations problématiques plutôt que d’accuser ou de commenter les motifs du jeune en situation de conflits ;

                Donner un contexte positif aux critiques ;

                Prendre en compte les attentes et les perceptions de chacun (et en particulier repérer les décalages de perception au lieu de chercher à les gommer). La formulation de ces attentes et perceptions sert de base à la négociation pour résoudre les problèmes et les conflits…ou les anticiper (prévention) ;

                Dialoguer à partir d’une attitude de compréhension et d’acceptation de l’autre plutôt que d’argumentation et d’hostilité ;

Compétences développées :

1-            L’empathie

2-            Le savoir dire

3-            La discussion-négociation 

4-            La résolution des problèmes-conflits 

Moyens pédagogiques : Mise en situation et expérimentation. Prise en compte de l’expérience professionnelle et des besoins exprimés dans le cadre du groupe. Apports théoriques. Exercices individuels, en sous-groupes et en grand groupe.   

Sensibilisierung zum Thema Mobbing 3

Dës Formatioun gëtt 2020 3 mol ugebueden

 

Viele Kinder und Jugendliche leiden jeden Tag unter Situationen in denen sie belästigt oder gemobbt werden. Diese Situationen sind für die Opfer immer schwer auszuhalten. Für ErzieherInnen ist es schwierig solche „Geheimnisse“ zu enthüllen, da Belästigungen oft im Geheimen und auf subtile Art und Weise stattfinden. Einmal aufgedeckt, fällt es schwer, angepasst zu reagieren und den Leidenden zu helfen. Oft fühlt man sich nutzlos und hilflos, da es herausfordernd ist die Situation zu verbessern und nicht noch zu verschlimmern. Welche Institutionen gibt es in Luxemburg, die den Betroffenen Hilfe leisten können?

Die verschiedenen Arten von Mobbing: Definition und Erläuterung

Erklärung:

·         wesentliche Merkmale

·         Beweggründe der Täter

·         Helfer und Möglichmacher

Beschreibung:

·         Persönlichkeitsmerkmale

·         Reaktionen der von Mobbing betroffenen Kindern und Jugendlichen

Ablauf des Mobbingprozesses:

·         Verantwortung der LehrerInnen / ErzieherInnen / Eltern

·         Erklärung des Cybermobbings

Prävention und Lösungsansätze

·         Präventive Maßnahmen gegen Mobbing

·         Lösungsansätze und Begleitungen, z.B.: No Blame Approach / Zwiebel-Methode

·         Erläuterung des Klassenrates (Arbeitsmaterialen sofort verfügbar)

Praktische Arbeitsmethoden

·         Kennenlernen von didaktischem Arbeitsmaterial sowie Unterrichtsmethoden

·         Rollenübungen

 

Theorie sowie praktischer Austausch von Erfahrungen zum Thema Mobbing.

Gerne können Situationen aus dem Alltag geschildert und während den 2 Tagen bearbeitet werden.

Küchen-Basen – so einfach gehts auch selbstgemacht

Die Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen besteht zum einen aus der Bewegungs-, zum anderen aus Ernährungserziehung. Immer weniger Leute und Jugendliche wissen wie man einfache Sachen kocht und greifen meistens nur auf Fertiggerichte zurück. In dieser Weiterbildung lernen die Teilnehmer wie man mit Jugendlichen einfache Basis-Gerichte kocht. Von Salat-Dressing, Mayonnaise und Pasta-Saucen bis zu Burger-Patties, Kartoffelpürée und Aufläufen – es soll einfach sein, besser schmecken als fertig aus dem Supermarkt und Spaß machen. Das Hauptziel ist dass die Jugendlichen anschließend selber in der Küche aktiv werden können und sich selbst eine gesunde Mahlzeit kochen können. Viele jugendliche Besucher der Jugendhäuser lernen nicht zu Hause wie man gesund und lecker kochen kann, demanch ist es umso wichtiger, dass sie dies im Rahmen der Jugendhausaktivitäten lernen können.

Psychiatrie für Laien 2

Diese Weiterbildung wird 2020 2 mal angeboten

 

Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit können in ihrer Alltagsarbeit Jugendlichen begegnen, welche Symptome psychiatrischer Erkrankungen aufweisen, die Ihnen nicht bekannt sind. Das „Anderssein“ kann negative und konfrontative Reaktionen und Verhalten bei der Fachkraft auslösen. Hier ist es wichtig Kenntnisse von Ursachen und Erscheinungsformen psychiatrischer Erkrankungen zu haben, um personengerecht auf diesen Jugendlichen zuzugehen und eine pädagogisch angepasste Interaktion aufzubauen.

Dies ermöglicht dem Bildungsauftrag für alle gerecht zu werden, indem die Fachkraft den betroffenen Jugendlichen nicht spontan aus der Gruppe ausgrenzt, sondern ihn in dessen Dynamik einbeziehen kann.

Die Teilnehmer erhalten einen grundsätzlichen Einblick in das Thema "Psychiatrische Krankheitsbilder". Ziel ist es, ein Verständnis für die Verhaltensweisen psychiatrischer Krankheitsbilder zu vermitteln, an deren Behandlung sie zwar nicht beteiligt sind, die ihnen aber in ihrem Berufsalltag begegnen und die Handlungssicherheit im Umgang mit diesen Jugendlichen zu erhöhen.

REBOUND in der Sozialen Arbeit Ein Lebenskompetenz- und Präventionsprogramm

REBOUND, das bedeutet: aus Erfahrungen lernen – den eigenen und denen anderer.

 

REBOUND ist ein flexibles und zugleich strukturiertes Programm für junge Menschen (14-25 Jahre), in dem es um deren Stärken und die der eigenen Bezugsgruppe geht. Das Lebenskompetenz- und Suchtpräventionsprogramm wird in Jugendeinrichtungen durchgeführt und von weitergebildeten Fachkräften unterrichtet.

 

REBOUND soll motivieren, informieren, Jugendliche untereinander ins Gespräch bringen und die Risikowahrnehmung schärfen. Es geht um eine ressourcen- und lösungsorientierte Pädagogik. Der suchtpräventive Teil von REBOUND regt Jugendliche dazu an, herauszufinden, was verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol und anderen Drogen bedeutet. Das Besondere an REBOUND ist eine Haltung: es geht um Risikokompetenz in einem sinnvollen, fordernden und fördernden sozialen Umfeld. Es geht darum, Jugendliche in ihrer Entwicklung zu entscheidungsstarken und risikobewussten Menschen zu begleiten.

Cannabiskoffer 2.0 - Methoden für die präventive Praxis

Über kaum eine andere illegale psychoaktive Substanz wird kontroverser diskutiert als über Cannabis. Kein Wunder, dass dieses Thema auch in der Jugendarbeit immer wieder auf der Tagesordnung steht.

 

In diesem Sinne stehen bei diesem Seminar Methoden und Übungen des Cannabiskoffers 2.0 im Mittelpunkt, um mit Jugendlichen über das tabuisierte und oft auch bagatellisierte Thema Cannabis ins Gespräch zu kommen bzw. zu bleiben.

 

Der Cannabiskoffer 2.0 ist eine Weiterentwicklung des interaktiven Parcours „Cannabis – Quo Vadis“ (Methodenkoffer der seit 2012 beim CePT ausgeliehen werden kann). Er ist so konzipiert, dass die verschiedenen Methoden als „Baukasten“ zusammengestellt werden können. Die Übungen sind sehr flexibel in ihrem Einsatz und interaktiv aufgebaut. Interaktivität fördert die Verbreitung präventiver Botschaften und es können langfristigere, positive Effekte erzielt werden. Reine Informationsvermittlung zeigt nur begrenzte Effekte. Der Austausch und die Auseinandersetzung mit Jugendlichen und ihren Lebenswelten ist wichtig: was sie im Alltag beschäftigt ist von Bedeutung und welche Rolle Cannabis dabei spielen kann.

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