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Vielfalt und Toleranz statt Stigmatisierung und Populismus

déi jonk gréng stellen fest, dass über die letzten zwei Wochen, etablierte PolitikerInnen, wie Nicolas Schmit, Corinne Cahen, oder auch Laurent Mosar in der Vergangenheit, vermehrt öffentliche Plattformen nutzen um äußerst dubiose, gesellschaftsspaltende und populistische Aussagen zu verbreiten. Diese bedenklichen Bemerkungen über Personen auf der Flucht sowie die Grenzen der Aufnahmekapazität des wirtschaftlich stärksten Staatenblocks scheinen sich zuzuspitzen indem die Regierung das Schleierverbot jetzt scheinbar gesetzlich verankern möchte.

Wunnsituatioun zu Lëtzebuerg: No Rifkin-Prozess Zäit fir ee Paradigmewiessel

Ufank Januar huet de Gilles Hempel, Direkter vun der „Agence Immobilière sociale“ am Interview op 100,7 een Opruff fir méi soziale Wunnraum zu Lëtzebuerg gemaach. Hien huet och säi Wëlle geäussert all Méiglechkeeten ouni Tabu ze diskutéiere fir déi aktuell katastrophal Situatioun um Wunnengsmaart ze verbesseren.

Bezuelbar Wunnenge sinn och fir jonk Léit, ob se studéieren oder frësch op den Aarbechtsmaart kommen an een onofhängegt Liewe starte wëllen zu Lëtzebuerg eng Draamvirstellung.

CETA Ratifizéierung verréckelt: déi jonk gréng fuerderen d’Regierung op dës Chance ze notzen

Mit der Entscheidung der wallonischen Regierung und der Absage des EU-Kanada Gipfels wurde ein klares Zeichen gegen CETA gesetzt. Die wallonische Regierung nimmt ihr demokratisch legitimiertes Recht in Anspruch um Klarheit in Punkto Schiedsgerichte sowie der Auswirkungen von CETA auf Sozial, Verbraucher- und Umweltstandards einzuverlangen und die Unterschrift Belgiens deshalb, bis auf Klärung dieser Punkte, zu verweigern.

djg & JSL fuerderen: STOP TTIP & STOP CETA !

Freihandelsabkommen: Luxemburg muss sich der Koalition gegen CETA & TTIP anschließen!

Nachdem die Regierungen Frankreichs und Österreichs sowie die deutschen Sozialdemokraten sich für einen sofortigen Stopp der laufenden TTIP-Verhandlungen ausgesprochen haben, ist TTIP faktisch gescheitert. In zahlreichen Bereichen wie den Umwelt-, Sozial- und Verbraucherschutzstandards gibt es unvereinbare Unterschiede zwischen den Systemen der EU und den USA und diese könnten nur auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger angeglichen werden.

Freihandelsvertrag zwischen EU und Kanada – Grundlegende Bedenken noch nicht ausgeräumt!

Die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen zwischen Kanada und der Europäischen Union (CETA) sind abgeschlossen und der Vertrag soll in den nächsten Wochen von den Außen- und Handelsministern angenommen werden. Für die Jungsozialisten und déi jonk gréng bestehen allerdings weiterhin sehr starke Bedenken:

1) CETA verankert den umstrittenen Investorenschutz!

Nach #TTIPLeaks – Auch CETA muss gestoppt werden

Nach #TTIPLeaks: Auch CETA muss gestoppt werden!

 

Die am Montag von Greenpeace geleakten TTIP-Dokumente bestätigen die Bedenken von déi jonk gréng, zahlreicher EU-Bürger und der Zivilgesellschaft: Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA stellt die hart erkämpften europäischen Sozial- und Umweltstandards in Frage. Die mediale Berichterstattung stellt die Risiken dieses Abkommens in den Vordergrund, jedoch wird somit die drohende Gefahr “CETA” vergessen.

Auch CETA könnte uns Teller voller Gentechnik bescheren.

Drogenpolitik – Endlich handeln!

Vom 15. bis zum 21. April fand in New York die UNGASS (UN General Assembly Special Session) 2016 mit der Überschrift “Addressing and countering the world drug problem” statt. Bereits die Überschrift hatte Hoffnungen auf einen Wechsel in der internationalen Drogenpolitik geweckt. Hatte die Überschrift vor ungefähr 20 Jahren doch noch “A drug free world – we can do it!” gelautet.

Luxemburger Wohnungspolitik? Mehr Wohnformen unterstützen!

Der Anfang Februar veröffentlichte Jugendbericht deutet weiter darauf hin, dass das Problem der Wohnungssuche sich für junge Erwachsene in den letzten Jahren nicht verbessert hat. Die hohen Immobilienpreise treffen vor allem junge Menschen. Gibt es keine Finanzspritze vom Elternhaus, bleibt der Traum einer eigenen Wohnung schwer zu erreichen.

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