formation

Digitales Storytelling und visuelle Gestaltung mit Comic Life

Fotocomics lassen sich sehr gut für pädagogische Projekte nutzen oder einfach nur, um gemeinsam Spaß zu haben. Gruppendynamisch sind sie ein wertvolles pädagogisches Mittel und fördern die Kooperation aller Beteiligten.

Das leicht zu bedienende und günstige Programm Comic Life ist hier ein ideales Hilfsmittel. Mit ihm kann man einfach und schnell Bilder, Texte und Grafikelemente auf einer Seite positionieren. Ursprünglich wurde es entwickelt, um kinderleicht und intuitiv Fotocomics zu erstellen.

Es eignet sich aber auch, um mit wenig Aufwand attraktive Plakate, Aushänge, Urkunden oder Anleitungen zu gestalten. Hier bietet sich das Programm mit seinem kreativen Potential, der einfachen Bedienung und dem PDF Export als schnelle Lösung an.

 

Das Programm ist sowohl für Windows- und Applerechner sowie für iPads erhältlich.

 

Schwerpunkte:

Grundlagen der Motivgestaltung und Kamerabedienung.

Grundlagen des Layouts: Seitengestaltung, Verwendung von Farben, Schriften, Text- und Bildelementen.

Erstellen des Comics mithilfe einer einfachen Software.

Erstellung von Plakaten, Einladungen und Flyern, die selber ausgedruckt werden können.

Erstellung von PDF Dateien für das Internet oder als Email Anhang.

Erlernen von neuen kreativen Methoden.

Projektideen für die pädagogische Arbeit.

 

Methoden:

Fachlicher Input, Kleingruppenarbeit, intensive Einzelarbeit, Erfahrungsaustausch, exemplarisches Lernen

und Üben

Partizipation im Jugendhaus – eine pädagogische Handreichung und Ihre Anwendungen in der Alltagspraxis

Ankündigung Seminar Handbuch Partizipation

Die gesellschaftliche und politische Partizipation von Jugendlichen ist in Luxemburg gesetzlich verankert. So ist im non-formalen Bildungsrahmenplan beschrieben, dass junge Menschen von der Jugendarbeit in ihrer gesellschaftlichen und politischen Partizipation unterstützt werden sollen. Dabei sollen sie lernen können, wie man sich kritisch-bürgerschaftlich in die Gesellschaft einbringt und diese demokratisch mitgestaltet.

Um die Debatten zur Partizipation und Qualitätssicherung zusammen- und weiterzuführen und dabei auch in die Praxis der Offenen Jugendarbeit zu transferieren, ist es notwendig die spezifische Qualität von Partizipation in der Jugendarbeit zu bestimmen und die Umsetzung von Partizipation überprüfbar zu machen. Die Frage lautet also, was eine gute Förderung von Partizipation in der Offenen Jugendarbeit ausmacht, ob und wie die Offene Jugendarbeit ihre eignen Ziele zur Förderung von Partizipation erreicht und was Fachkräfte dafür tun können.

Dazu ist in einem fast zwei Jahre andauernden Prozess ein pädagogisches Handbuch entstanden, eine Zusammenarbeit von verschiedenen Fachkräften aus Jugendhäusern, der CGJL-de Jugendrot und des SNJ. Diese Arbeitsgruppe wurde begleitet von Moritz Schwerthelm (Universität Hamburg).

Das Handbuch will Fachkräften…

·         - durch das Methodenhandbuch Anleitungen zur Förderung der Partizipation mit konkreten Methoden und Übungen geben;

·         - durch das Qualitätshandbuch die Ziele von Partizipation evaluierbar machen.

Dieses Seminar hat als Ziel den Fachkräften der Offenen Jugendarbeit die Arbeit mit diesem Qualitätssicherungsinstrument vorzustellen, so dass sie es nützen können, um ihre gute Arbeit zu reflektieren und gegenüber Aussenstehenden transparent und sichtbar zu machen.

 

Sensibilisierung zum Thema Mobbing 2

Dës Formatioun gëtt 2020 3 mol ugebueden

 

Viele Kinder und Jugendliche leiden jeden Tag unter Situationen in denen sie belästigt oder gemobbt werden. Diese Situationen sind für die Opfer immer schwer auszuhalten. Für ErzieherInnen ist es schwierig solche „Geheimnisse“ zu enthüllen, da Belästigungen oft im Geheimen und auf subtile Art und Weise stattfinden. Einmal aufgedeckt, fällt es schwer, angepasst zu reagieren und den Leidenden zu helfen. Oft fühlt man sich nutzlos und hilflos, da es herausfordernd ist die Situation zu verbessern und nicht noch zu verschlimmern. Welche Institutionen gibt es in Luxemburg, die den Betroffenen Hilfe leisten können?

Die verschiedenen Arten von Mobbing: Definition und Erläuterung

Erklärung:

·         wesentliche Merkmale

·         Beweggründe der Täter

·         Helfer und Möglichmacher

Beschreibung:

·         Persönlichkeitsmerkmale

·         Reaktionen der von Mobbing betroffenen Kindern und Jugendlichen

Ablauf des Mobbingprozesses:

·         Verantwortung der LehrerInnen / ErzieherInnen / Eltern

·         Erklärung des Cybermobbings

Prävention und Lösungsansätze

·         Präventive Maßnahmen gegen Mobbing

·         Lösungsansätze und Begleitungen, z.B.: No Blame Approach / Zwiebel-Methode

·         Erläuterung des Klassenrates (Arbeitsmaterialen sofort verfügbar)

Praktische Arbeitsmethoden

·         Kennenlernen von didaktischem Arbeitsmaterial sowie Unterrichtsmethoden

·         Rollenübungen

 

Theorie sowie praktischer Austausch von Erfahrungen zum Thema Mobbing.

Gerne können Situationen aus dem Alltag geschildert und während den 2 Tagen bearbeitet werden.

Accueil et accompagnement des émotions

Savoir réagir avec pertinence, douceur et efficacité aux réactions émotionnelles des enfants et des adolescents.

Que se passe-t-il dans sa tête, son corps et son cœur quand il vit des émotions ? Comment accueillir et l’accompagner au mieux ?

Nous savons aujourd’hui combien les émotions sont importantes, combien chacune a une fonction, combien les exprimer permet de s’épanouir et combien la répression émotionnelle peut avoir de nombreuses répercussions. Nous désirons naturellement accueillir les émotions, mais ce n’est pas toujours simple ! Les enfants et les jeunes vivent des émotions intenses, qui réveillent les nôtres !

 

Les émotions sont notre langage commun, et ce langage a une grammaire que je vous propose de découvrir pendant cette formation.

 - Qu’est-ce qu’une émotion ? A quoi sert-elle ?

 - Une émotion peut en cacher une autre.

         Comment faire la différence entre une émotion et une réaction émotionnelle parasite ?

         Identifier les réactions émotionnelles susceptibles de perturber les relations professionnelles, à l’intérieur d’une équipe ou avec des personnes extérieures à la structure.

     - Faciliter l’expression des émotions et la résolution du problème par la personne.

      - Savoir écouter, accueillir et accompagner les émotions des enfants et des jeunes.

 

Objectif: Développer son savoir-faire relationnel en application professionnelle.

            Accompagner les réactions émotionnelles excessives des enfants et des jeunes

Désamorcer les conflits : communiquer avec les adolescents

Un élément essentiel du travail pédagogique en éducation non-formelle est le travail relationnel avec les jeunes. La capacité à établir des relations satisfaisantes et efficaces avec tant les jeunes que ses collègues constitue un critère de réussite professionnelle fondamental.

Devant des jeunes adolescents, en pleine phase de développement identitaire, souvent en situation de rupture avec les schémas qu’ils ont connu jusque-là, il est essentiel en tant que personnel éducatif, de pouvoir recourir dans son quotidien professionnel, à des techniques spécifiques de communication et de résolution de problèmes, de développer des compétences et savoir-faire qui permettent de créer et d’entretenir des relations satisfaisantes avec les adolescents.

 Objectifs :

                S’exprimer de façon constructive, sans provoquer des réactions de défense et d’hostilité ;

                Exprimer clairement les sentiments provoqués par des situations problématiques plutôt que d’accuser ou de commenter les motifs du jeune en situation de conflits ;

                Donner un contexte positif aux critiques ;

                Prendre en compte les attentes et les perceptions de chacun (et en particulier repérer les décalages de perception au lieu de chercher à les gommer). La formulation de ces attentes et perceptions sert de base à la négociation pour résoudre les problèmes et les conflits…ou les anticiper (prévention) ;

                Dialoguer à partir d’une attitude de compréhension et d’acceptation de l’autre plutôt que d’argumentation et d’hostilité ;

Compétences développées :

1-            L’empathie

2-            Le savoir dire

3-            La discussion-négociation 

4-            La résolution des problèmes-conflits 

Moyens pédagogiques : Mise en situation et expérimentation. Prise en compte de l’expérience professionnelle et des besoins exprimés dans le cadre du groupe. Apports théoriques. Exercices individuels, en sous-groupes et en grand groupe.   

Achtsamkeit und Selbstfürsorge – der Umgang mit Belastungen und Stress in sozialen Berufen

Die Fachkräfte in der sozialen Arbeit müssen täglich mit vielfältigen Aufgaben innerhalb des eigenen Arbeitsfeldes und den komplexen Problemlagen der Jugendlichen umgehen.

 

In der Alltagspraxis der pädagogischen Arbeit bedeutet dies, dass die Erzieher den Jugendlichen mit ihrer Aufmerksamkeit stets präsent, empathisch und verantwortlich gegenüber treten und sich selbst dabei oft zurück nehmen. Die Jugendlichen mit denen sie arbeiten sind auf die Kompetenz, das Fachwissen und die Empathie der Fachkräfte angewiesen.

 

Da sind Achtsamkeit, Selbstfürsorge und klare Zielsetzungen im Alltag für die Fachkräfte erforderlich, um physisch und psychisch gesund zu bleiben. Es ist jedoch herausfordernd, den Blick auf sich selbst zu haben, wenn im Außen so viel passiert und erledigt werden muss.

 

Deshalb werden für eine gesunde Psychohygiene Methoden und Handwerkszeuge benötigt, die helfen, sich selbst mehr Aufmerksamkeit zu geben und achtsamer im Alltag zu sein, um die eigene Kraft und die Motivation zu regenerieren und zu erhalten. Deshalb ist im Alltag der pädagogischen Praxis in der offenen Jugendarbeit umso wichtiger, dass die Erzieher eine Vorbildfunktion und eine wichtige Referenzperson für die Jugendlichen sind.

 

Ziel der Fortbildung ist es, durch Kurzvorträge, Übungen zur Achtsamkeit und Selbstfürsorge mehr Entspannung zu finden, um unter beruflichen Belastbarkeiten ausgeglichener zu sein. Das führt zu mehr Lebensfreude und setzt damit neue Energie frei, welche direkt eingesetzt werden kann, um die Jugendlichen in ihrer komplexen Zeit der Adoleszenz und Pubertät zu begleiten und zu fördern.

 

Die Inhalte und Übungen innerhalb der Fortbildung wirken unterstützend und sind hilfreich die ersten Schritte in die gewünschte Richtung zu tun.

 

·         Reflektion der Anforderungen und äußeren Bedingungen

·         Erkennen persönlicher Stresssymptome im Frühstadium

·         Die Phasen des Burnout erkennen

·         Achtsamkeitsübungen

·         Übungen zur Abgrenzung und Selbstfürsorge

·         Entdecken persönlicher Ressourcen

·         Handlungsschritte zur Zielerreichung

·         Den Focus entspannt auf die Jugendlichen zu richten

Psychiatrie für Laien 1

Diese Weiterbildung wird 2020 2 mal angeboten

Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit können in ihrer Alltagsarbeit Jugendlichen begegnen, welche Symptome psychiatrischer Erkrankungen aufweisen, die Ihnen nicht bekannt sind. Das „Anderssein“ kann negative und konfrontative Reaktionen und Verhalten bei der Fachkraft auslösen. Hier ist es wichtig, Kenntnisse von Ursachen und Erscheinungsformen psychiatrischer Erkrankungen zu haben, um personengerecht auf diesen Jugendlichen zuzugehen und eine pädagogisch angepasste Interaktion aufzubauen.

Dies ermöglicht dem Bildungsauftrag für alle gerecht zu werden, indem die Fachkraft den betroffenen Jugendlichen nicht spontan aus der Gruppe ausgrenzt, sondern ihn in dessen Dynamik einbeziehen kann.

 

Die Teilnehmer erhalten einen grundsätzlichen Einblick in das Thema "Psychiatrische Krankheitsbilder". Ziel ist es, ein Verständnis für die Verhaltensweisen psychiatrischer Krankheitsbilder zu vermitteln, an deren Behandlung sie zwar nicht beteiligt sind, die ihnen aber in ihrem Berufsalltag begegnen und die Handlungssicherheit im Umgang mit diesen Jugendlichen zu erhöhen.

 

Comprendre le stress chez les adolescents

Le stress est considéré comme l’un des fléaux de notre époque, à tel point que des adolescents connaissent des situations de burn-out. Il a envahi toutes les sphères de la société, du travail à la famille. Les adolescents stressés communiquent leur stress aux professionnels, les professionnels stressés (par des situations professionnelles ou personnelles, par manque de temps pour tout faire…) communiquent leur stress aux adolescents. Les adolescents stressent les professionnels à cause de leurs comportements (agressifs, effacés, solitaires…).  La liste est longue et le cercle vicieux difficile à briser.

Pourtant, le stress peut être bon, c’est avant tout la vie.

Objectifs de la formation :

- Comprendre le fonctionnement du stress/Différencier le bon et le mauvais stress

- Appréhender le stress des adolescents et son propre stress au quotidien

- Comprendre le rôle des émotions dans la manifestation du stress        

- Acquérir des stratégies de gestion du stress

- Développer l’attitude pédagogique face au stress qui permet d’encadrer les jeunes dans le calme et le professionnalisme.

 

 Bénéfices de cette formation :

- Mieux connaître ce qui génère du stress dans son travail, ce qui génère du stress aux adolescents afin d’échanger, travailler et collaborer efficacement.

- Vivre mieux au travail en gérant le stress efficacement, en évitant la déperdition d’énergie liée au stress

- Transmettre aux jeunes des stratégies de gestion du stress.

 

Wie ticken Jugendliche? Jugendliche in der Pubertät und Adoleszenz verstehen

Neue Ergebnisse der Hirnforschung beweisen: das Gehirn wird in der Phase der Adoleszenz völlig umgebaut. Es kommt zu gravierenden Umbauprozessen in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns. Sichtbar werden die Auswirkungen in der kognitiven, körperlichen und seelischen Entwicklung der 11 bis 25-jährigen.

Die Jugendlichen werden in der Zeit der biologischen Veränderung sich selbst und ihren Bezugspersonen „fremd“, da die äußeren und inneren Veränderungen/Vorgänge nicht eindeutig zugeordnet werden können. Alle Symptome werden global betrachtet und unter der „schwierigen Zeit der Pubertät“ verbucht.

Die wird deshalb als schwierig gesehen, weil wir zu wenig über die biologischen und chemischen Prozesse des Körpers wissen oder das Wissen in der Praxis nicht anwenden.

Selbst Fachkräfte der Sozialpädagogik und Sozialarbeit tun sich zeitweise schwer die Jugendlichen zu erreichen, da ihnen die Kenntnisse dieser Vorgänge und ein adäquater Umgang damit in der Begleitung fehlen.

Ziel der Fortbildung ist es, durch die Vermittlung neuer Erkenntnisse der Hirnforschung, der biologischen Reifung, der Bindungstheorie und den Methoden der Partizipation und Ressourcenorientierung Jugendliche besser zu verstehen und gezielter zu begleiten.

 

Inhalte:

·         Hirnforschungsergebnisse Jugendlicher im Alter von 11 bis 20 Jahre

·         Aspekte der Bindungsforschung bei Jugendlichen

·         Biologische Entwicklungsschritte bei Jungen und Mädchen

·         Unterstützende Aspekte der Identitätsbildung

·         Partizipative und ressourcenorientierte Methoden im Umgang mit Jugendlichen

 

 

Sensibilisierung zum Thema Mobbing 1

Dës Formatioun gëtt 2020 3 mol ugebueden

 

Viele Kinder und Jugendliche leiden jeden Tag unter Situationen in denen sie belästigt oder gemobbt werden. Diese Situationen sind für die Opfer immer schwer auszuhalten. Für ErzieherInnen ist es schwierig solche „Geheimnisse“ zu enthüllen, da Belästigungen oft im Geheimen und auf subtile Art und Weise stattfinden. Einmal aufgedeckt, fällt es schwer, angepasst zu reagieren und den Leidenden zu helfen. Oft fühlt man sich nutzlos und hilflos, da es herausfordernd ist die Situation zu verbessern und nicht noch zu verschlimmern. Welche Institutionen gibt es in Luxemburg, die den Betroffenen Hilfe leisten können?

Die verschiedenen Arten von Mobbing: Definition und Erläuterung

Erklärung:

·         wesentliche Merkmale

·         Beweggründe der Täter

·         Helfer und Möglichmacher

Beschreibung:

·         Persönlichkeitsmerkmale

·         Reaktionen der von Mobbing betroffenen Kindern und Jugendlichen

Ablauf des Mobbingprozesses:

·         Verantwortung der LehrerInnen / ErzieherInnen / Eltern

·         Erklärung des Cybermobbings

Prävention und Lösungsansätze

·         Präventive Maßnahmen gegen Mobbing

·         Lösungsansätze und Begleitungen, z.B.: No Blame Approach / Zwiebel-Methode

·         Erläuterung des Klassenrates (Arbeitsmaterialen sofort verfügbar)

Praktische Arbeitsmethoden

·         Kennenlernen von didaktischem Arbeitsmaterial sowie Unterrichtsmethoden

·         Rollenübungen

 

Theorie sowie praktischer Austausch von Erfahrungen zum Thema Mobbing.

Gerne können Situationen aus dem Alltag geschildert und während den 2 Tagen bearbeitet werden.

Pages