Gesellschaft

„Markiere jemanden, der“

Nur Spaß oder doch Mobbing?

Fotos und Videos, die Nutzer dazu auffordern, ihre Freunde zu markieren, gehören zum Social-Media-Alltag. Häufig handelt es sich um Bild- oder Videomaterial, das mit dem Anspruch, witzig zu sein, gepostet und geteilt wird. Dabei kann es sich um Aufnahmen handeln, bei denen die Komik aus der Situation – beispielsweise einem peinlichen Vorfall – heraus resultiert oder um Fotos von Personen, deren Aussehen bei den Nutzern für Belustigung sorgt.

Internationaler Frauentag: Bilder gegen Sexismus

Könnt ihr euch noch an den Marché de nuit letztes Jahr erinnern? Der nachts zurückgelegte Weg diente dazu, die Öffentlichkeit auf alltäglichen, gegen Frauen gerichteten Sexismus aufmerksam zu machen. Sexuelle Gewalt sei nicht immer zugleich physische, so lautete eine der Aussagen. Der Marché de nuit fand anlässlich des Internationalen Frauentages statt. Auch dieses Jahr ist der 8. März wieder ein Aktionstag, der sich mit einem breiten Programm Ziele setzt.

Welt ohne Prostitution

Realistisches Ziel oder Utopie?

Das Thema Prostitution polarisiert, weil so unterschiedliche Perspektiven und Interessen im Spiel sind. Da ist einerseits das Bedürfnis nach Ruhe und Ordnung der Bewohner/innen des Bahnhofsviertels, das oft in den Medien auftaucht. Darüber hinaus stellt sich die Frage nach einem gesetzlichen Rahmen, der zwar den Bedürfnissen und Rechten von Prostituierten Rechnung trägt, aber zum vorrangigen Ziel hat, der sexuellen Ausbeutung von Frauen einen Riegel vorzuschieben.

Mehr als nur fair gehandelte Bananen

Ein Interview mit Young Fairtrade

Die Banane steht zwar symbolisch für Fairtrade, jedoch wird eine viel größere Produktvielfalt bedient. So verkaufte die „Young Fairtrade Gruppe“ aus Luxemburg auf dem On Stéitsch Festival am 3. Oktober 2015 zum Beispiel „faire Cocktails“. SLAM! hat nachgefragt: Wofür steht die Organisation eigentlich und wann ist ein Produkt wirklich fair gehandelt?

 

SLAM!: Wofür steht Fairtrade? Was sind die Aufgaben?

Table Ronde Cannabis Bündnis


(Photo vum Paul Matzet)

Zanter deem d’Cannabis Bündnis d’läscht Joer gegrënnt gouf, ass d’Diskussioun ëm eng Legaliséierung vun der Substanz rëm en Thema an der Gesellschaft. Wou ass een drun bei de wëssenschaftleche Kenntnisser a wéi steet et um politesche Plang hei zu Lëtzebuerg? Op enger table ronde am Exit 07 (den 3. Februar), organiséiert vum Cannabis Bündnis, hunn Experten a Politiker sech mat deene Froe beschäftegt.

“Cannabis Bündnis” wëll d’nächst Joer Debat ausbreeden

D’Cannabis Bündnis wëll am neie Joer probéieren, d’Diskussioun iwwert eng Legaliséierung vum Cannabis (besonnesch fir medizinesch Zwecker) nach méi auszebreeden. Donieft wëll d’Cannabis Bündnis, eng Allianz vu Jugend-Parteien, an deem ausser d’LSAP, d’CSV an d’ADR all Partei hier Jugend-Partei dra vertrueden huet, hier gemeinsam Positioun nach méi kloer formuléieren.