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Auf Rucksackreise durch den Iran - Teil 2

Mit seinen malerischen Brücken, üppigen Gärten, alten Moscheen und historischen Prachtbauten ist es unschwer zu erkennen, warum Isfahan 2006 von der ISESCO (des Islamischen Pendants zur UNESCO) zur Kulturhauptstadt der Islamischen Welt gewählt wurde. Kulturhauptstadt – ein Titel, der Touristen aus aller Welt anziehen soll und es anscheinend auch tut. Denn obwohl Iraner zwar noch immer den Großteil der durch Isfahan schwirrenden Touristen ausmachen, sind westliche Touristen hier keine Seltenheit.

Une nouvelle Auberge de Jeunesse à Lille

La Fédération Unie des Auberges de Jeunesse (FUAJ) vient de dévoiler sa nouvelle Auberge de Jeunesse HI – Lille Porte de Valenciennes. Cette Auberge de Jeunesse, à la fois design et éco-responsable se situe dans un bâtiment à l’architecture iconique et futuriste. Au cœur d’un quartier solidaire en mutation, c’est un espace ouvert sur le monde et les générations futures.

Ausreichend Schokolade für den Nikolaustag?

Experten sagen voraus, dass aufgrund der steigenden Nachfrage an Kakaobohnen innerhalb der nächsten fünf  Jahre eine weltweite Knappheit von Kakao eintreten könnte. Das kann bedeuten, dass Schokolade teurer wird, die Schokoriegel kleiner ausfallen, oder sogar irgendwann die Nachfrage an Schokoladennikoläusen das Angebot übersteigen könnte...

Jugendherbergen und Nachhaltigkeit: Fleißig wie die Bienen

Befasst man sich mit der Geschichte der Luxemburger Jugendherbergen, stößt man schnell auf die enge Verknüpfung zur hiesigen Wanderbewegung. Kein Wunder also, dass neben den sozialen und humanistischen Bestrebungen der Jugendherbergen auch schon immer die Naturverbundenheit im Mittelpunkt der Interessen stand.

Studienreise nach Oostende und Hasselt

Alljährlich organisieren die Luxemburgischen Jugendherbergen zum Jahresende eine Studienfahrt für ihre Mitarbeiter. Dieses Jahr führte die erstmals dreitägige Reise in die belgischen Städte Oostende und Hasselt, wo jeweils eine Jugendherberge besucht wurde. Neben dem besseren Kennenlernen der Arbeitsmethoden unserer Nachbarn sowie der Förderung des internen Teamgeistes standen plangemäß auch Präsentationen, Diskussionen und Kultur auf dem Programm.

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