maison relais

Elo vreckt den Dreck ! Wie kréien ech déi Jonk drun d‘Poubellen op Régim ze setzen?

Opgepasst: Och är Poubelle riskéiert an Zukunft Honger ze leiden!

Entdeckt dei verschidde Facetten vum Zero Waste a Zero Plastik an enger holistecher Approche, a léiert wéi dir déi Jonk dozou animéiert kritt fir manner  - oder esouguer guer keen Offall méi ze produzéieren.

Et wärt ons net u konkrete Beispiller aus dem Zero Waste feelen! Eng Bananneschuel ass net nëmmen do fir drop auszerutschen…

Wéi kann ee matt einfachen a konkreten Gesten säin Offall an och säi Recycling ganz staark reduzéieren an dobäi och nach u Liewensqualitéit gewannen?

Bei ville praktechen Übungen entdeckt dir z.B. d‘Techniken wéi dir är Fleegeprodukter an Haushaltsmëttel selwer kënnt hierstellen. Do-it-yourself an anere Beräicher gëtt och exploréiert, a mir maan ons Gedanken iwwer d‘Economie circulaire am Haushalt.

Mir schaffen zesummen un neie Methoden wéi d‘Jugend hiren Alldag doheem an och am Grupp am Jugendhaus/Maison Relais méi nohalteg gestallte kënnen a  wéi si konkret Aktioune kënne réaliséieren! Dëst och a Kollaboratioun matt Youth4Planet.org.

Modul A

Module A :

D’Aarbecht an engem Jugendhaus ass am Bildungsberäich eng ganz spezifesch. Zumols, wann een nei ufaenkt, waarden eng ganz Rëtsch Déifien. Wat ass ee Jugendhaus? Wat ass non-formal Bildung? Wat ass meng Aufgab als Erzéier? Wat ass de Bildungsoptrag? Wéi kann ech eng „gesond“ Bindung zu de Jugendlechen opbauen?

Dës Formatioun ass obligatoresch fir all Erzéier deen nei ufaenkt a muss a sengem 1. Schaffjoer absolvéiert ginn.

Folgend Themen a Schwéierpunkte gi behandelt:

§  Gesetzleche Kader

§  Loi ASFT, Règlement grand-ducal jeunesse ; Rapport national, Plan d’action … )

·         MENJE/ Gemeng/Gestionnaire

·         Wéi soll, muss a kann ech mat deene verschiddene Partner zesumme schaffen?

§  Strukturqualiteit : LOI ASFT,  Conventiounen, Plateformes, Décomptes

Prozessqualitéit: Loi Jeunesse, CAG, Journal de bord, Agents régionaux, Evaluation, Rapport Suivi

§  De Bildungsrahmenplan

§  Bildungsverständnis

§  Methoden/Charakteristiken vun non-formaler Bildung am Jugendbereich

§  Opsichend Jugendaarbecht

§  Observatioun an Dokumentatioun

§  Methodik an Didaktik

§  D‘Roll vum Pädagogog

§  Netzwierkaarbecht

§  Assoziatiounen an Organisatiounen

§  Schoulsystem

§  Hëllefstrukturen

§  Gemengen

§  International JA

Methoden :

Theorie, Gruppenaarbecht, Austausch

 

Délai d'inscription: 06/04/2020

Cannabiskoffer 2.0 - Methoden für die präventive Praxis

Über kaum eine andere illegale psychoaktive Substanz wird kontroverser diskutiert als über Cannabis. Kein Wunder, dass dieses Thema auch in der Jugendarbeit immer wieder auf der Tagesordnung steht.

 

In diesem Sinne stehen bei diesem Seminar Methoden und Übungen des Cannabiskoffers 2.0 im Mittelpunkt, um mit Jugendlichen über das tabuisierte und oft auch bagatellisierte Thema Cannabis ins Gespräch zu kommen bzw. zu bleiben.

 

Der Cannabiskoffer 2.0 ist eine Weiterentwicklung des interaktiven Parcours „Cannabis – Quo Vadis“ (Methodenkoffer der seit 2012 beim CePT ausgeliehen werden kann). Er ist so konzipiert, dass die verschiedenen Methoden als „Baukasten“ zusammengestellt werden können. Die Übungen sind sehr flexibel in ihrem Einsatz und interaktiv aufgebaut. Interaktivität fördert die Verbreitung präventiver Botschaften und es können langfristigere, positive Effekte erzielt werden. Reine Informationsvermittlung zeigt nur begrenzte Effekte. Der Austausch und die Auseinandersetzung mit Jugendlichen und ihren Lebenswelten ist wichtig: was sie im Alltag beschäftigt ist von Bedeutung und welche Rolle Cannabis dabei spielen kann.

REBOUND in der Sozialen Arbeit Ein Lebenskompetenz- und Präventionsprogramm

REBOUND, das bedeutet: aus Erfahrungen lernen – den eigenen und denen anderer.

 

REBOUND ist ein flexibles und zugleich strukturiertes Programm für junge Menschen (14-25 Jahre), in dem es um deren Stärken und die der eigenen Bezugsgruppe geht. Das Lebenskompetenz- und Suchtpräventionsprogramm wird in Jugendeinrichtungen durchgeführt und von weitergebildeten Fachkräften unterrichtet.

 

REBOUND soll motivieren, informieren, Jugendliche untereinander ins Gespräch bringen und die Risikowahrnehmung schärfen. Es geht um eine ressourcen- und lösungsorientierte Pädagogik. Der suchtpräventive Teil von REBOUND regt Jugendliche dazu an, herauszufinden, was verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol und anderen Drogen bedeutet. Das Besondere an REBOUND ist eine Haltung: es geht um Risikokompetenz in einem sinnvollen, fordernden und fördernden sozialen Umfeld. Es geht darum, Jugendliche in ihrer Entwicklung zu entscheidungsstarken und risikobewussten Menschen zu begleiten.

Erlebnispädagogik in der Hauptstadt Luxemburg

Lernen durch Erleben, soziales Miteinander in herausfordernden Situationen auf die Probe stellen – dieses pädagogische Prinzip der Erlebnispädagogik in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wird zumeist in der freien Natur umgesetzt.

„City Bound“ überträgt diesen Ansatz auf ein großstädtisches Umfeld. Wie aber kann Außergewöhnliches und Herausforderndes für Kinder der Großstadt in dem ihnen vertrauten Milieu hergestellt und ausgestaltet werden? Welche ungewohnten Perspektiven können sich ergeben, die Kindern und Jugendlichen ihre sozialräumliche Umwelt neu entdecken lassen?

Ziel/Inhalt

In der Fortbildung werden die Teilnehmenden selbst Aktionen ausprobieren, die für Kinder und Jugendliche geeignet sind. Sie erfahren auf diese Weise, wie sich die Prinzipien der Erlebnispädagogik in der Großstadt umsetzen lassen. Methodisch wird im Wechsel von Theorie, Reflexion und Aktion gearbeitet.

 

Es sollen folgende Aktionen ausprobiert werden:

- Gestaltung eines herausfordernden „Menüs“

- Kontakte mit Personen eines unbekannten Milieus oder anderer sozialer Herkunft

- Alternative Stadtspiele

- Mr. X im System des öffentlichen Transports

- Das Auffinden von Ruheorten oder das Erkunden unbekannter Orte

 

Hinweise

Bitte mitbringen:

-        - Handy mit Kamera,

-        - bequeme und strapazierfähige Freizeitkleidung, die es erlaubt, sich in der Stadt wohl zu fühlen, die aber auch schmutzig werden darf,

-        - Trinkflasche.

 

 

 

 

 

 

Kleines Drogen ABC – Fragen und Antworten

Ist der Besitz von kleinen Mengen Cannabis in Luxemburg erlaubt? Dürfen Jugendliche ab 16 Jahren hochprozentigen Alkohol trinken? Ist Kokain nur eine Droge der Schickeria und Gutbetuchten? Ist Kaffee auch eine Droge?

Diesen und ähnlichen Fragen über Drogen, z.B. welche psychoaktive Substanzen vor allem in Luxemburg konsumiert werden oder was unter dem Begriff "Legal Highs" / Neue psychoaktive Substanzen zu verstehen ist, soll in diesem Seminar nachgegangen werden.

Man muss nicht unbedingt Experte in puncto Drogen sein, aber ohne einige Grundkenntnisse über die gängigsten legalen und illegalen Drogen ist jedes Gespräch über Drogen mit Jugendlichen von vornherein zum Scheitern verurteilt. Auch Fachinformationen sind Gesprächstöter. Aus Sicht der Prävention ist es daher umso wichtiger, ein Basiswissen über Drogen(Konsum), deren Wirkungen und Nebenwirkungen aufzubauen und zu vertiefen, um mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und zu bleiben.

Jugendliche motivieren und aktivieren

Lernen in lebendigen und dynamischen Prozessen

Lernprojekte und kooperative Abenteuerspiele sind Aufgaben, mit denen Gruppen gemeinsames prozessorientiertes Handeln in Kombination mit Spannung und Herausforderung erleben. Sie erfahren wie es ist, sich gegenseitig zu unterstützen statt miteinander zu konkurrieren und erweitern dabei die eigenen Handlungsmöglichkeiten.

Spiele setzen Emotionen frei, die unser Bewusstsein steuern

Die Lernmöglichkeiten für die Teilnehmer sind vielfältig. Jedes Gruppenmitglied steigert seine Kompetenzen in folgenden Bereichen: Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Helfen und sich helfen lassen, Übernahme von Initiative und Veranwortung, realistische Selbsteinschätzung, Frustrationstoleranz, Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen.

Einsatzmöglichkeiten

Die Verbesserung von sozialen Kompetenzen (Soft Skills) und Persönlichkeitsentwicklung machen den Einsatz der Projekte und Spiele für alle pädagogischen Berufsfelder interessant.

Für pädagogische Fachkräfte, die mit Gruppen ab 6 Personen im Alter ab 12 Jahren arbeiten, bieten die Aufgaben eine sinnvolle Verstärkung der inhaltlichen Arbeit. Fortbildungsinhalte

  • Kinder und Jugendliche motivieren und aktivieren
  • Bedeutung der Resilienz
  • Erweitern der Anleitungskompetenz
  • Steigerung der eigenen Präsenz
  • Kennenlernen und Ausprobieren praxisorientierter Lernprojekte und kooperativer Abenteuerspiele
  • Planen, Vorbereiten und Durchführen der Projekte und Spiele
  • Reflexion, das Verinnerlichen des Erlebten
  • Erstellen von Spieleketten
  • Die fünf Phasen der Gruppenentwicklung
  • Sicherheitsaspekte

Die Weiterbildung richtet sich primär an pädagogische Fachkräfte, die hier für ihren Berufsalltag neue Anregungen sowie zusätzliche Verstärker der eigentlichen inhaltlichen Arbeit bekommen. 

Faszinierende Asiatische Küche leicht gemacht

Die Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen besteht zum einen aus der Bewegungs-, zum anderen aus Ernährungserziehung. Immer mehr Jugendliche sind von der facettenreichen Asiatischen Küche begeistert. In dieser Weiterbildung lernen die Teilnehmer wie man mit Jugendlichen gesunde Asiatische Gerichte schnell und einfach zubereiten kann, mit dem Hauptziel, dass die Jugendlichen anschließend selber in der Küche aktiv werden können.

Viele jugendliche Besucher der Jugendhäuser lernen nicht zu Hause wie man gesund und lecker kochen kann, demanch ist es umso wichtiger, dass sie dies im Rahmen der Jugendhausaktivitäten lernen können. Unsere kulinarische Reise führt durch die Küchen aus Thailand, Japan, China und Indien – mit Erklärung der Basis-Tutaten jedes Landes und besonderem Fokus auf vegetarische Gerichte.

Sensibilisierung zum Thema Mobbing 2

Dës Formatioun gëtt 2020 3 mol ugebueden

 

Viele Kinder und Jugendliche leiden jeden Tag unter Situationen in denen sie belästigt oder gemobbt werden. Diese Situationen sind für die Opfer immer schwer auszuhalten. Für ErzieherInnen ist es schwierig solche „Geheimnisse“ zu enthüllen, da Belästigungen oft im Geheimen und auf subtile Art und Weise stattfinden. Einmal aufgedeckt, fällt es schwer, angepasst zu reagieren und den Leidenden zu helfen. Oft fühlt man sich nutzlos und hilflos, da es herausfordernd ist die Situation zu verbessern und nicht noch zu verschlimmern. Welche Institutionen gibt es in Luxemburg, die den Betroffenen Hilfe leisten können?

Die verschiedenen Arten von Mobbing: Definition und Erläuterung

Erklärung:

·         wesentliche Merkmale

·         Beweggründe der Täter

·         Helfer und Möglichmacher

Beschreibung:

·         Persönlichkeitsmerkmale

·         Reaktionen der von Mobbing betroffenen Kindern und Jugendlichen

Ablauf des Mobbingprozesses:

·         Verantwortung der LehrerInnen / ErzieherInnen / Eltern

·         Erklärung des Cybermobbings

Prävention und Lösungsansätze

·         Präventive Maßnahmen gegen Mobbing

·         Lösungsansätze und Begleitungen, z.B.: No Blame Approach / Zwiebel-Methode

·         Erläuterung des Klassenrates (Arbeitsmaterialen sofort verfügbar)

Praktische Arbeitsmethoden

·         Kennenlernen von didaktischem Arbeitsmaterial sowie Unterrichtsmethoden

·         Rollenübungen

 

Theorie sowie praktischer Austausch von Erfahrungen zum Thema Mobbing.

Gerne können Situationen aus dem Alltag geschildert und während den 2 Tagen bearbeitet werden.

Partizipation im Jugendhaus – eine pädagogische Handreichung und Ihre Anwendungen in der Alltagspraxis

Ankündigung Seminar Handbuch Partizipation

Die gesellschaftliche und politische Partizipation von Jugendlichen ist in Luxemburg gesetzlich verankert. So ist im non-formalen Bildungsrahmenplan beschrieben, dass junge Menschen von der Jugendarbeit in ihrer gesellschaftlichen und politischen Partizipation unterstützt werden sollen. Dabei sollen sie lernen können, wie man sich kritisch-bürgerschaftlich in die Gesellschaft einbringt und diese demokratisch mitgestaltet.

Um die Debatten zur Partizipation und Qualitätssicherung zusammen- und weiterzuführen und dabei auch in die Praxis der Offenen Jugendarbeit zu transferieren, ist es notwendig die spezifische Qualität von Partizipation in der Jugendarbeit zu bestimmen und die Umsetzung von Partizipation überprüfbar zu machen. Die Frage lautet also, was eine gute Förderung von Partizipation in der Offenen Jugendarbeit ausmacht, ob und wie die Offene Jugendarbeit ihre eignen Ziele zur Förderung von Partizipation erreicht und was Fachkräfte dafür tun können.

Dazu ist in einem fast zwei Jahre andauernden Prozess ein pädagogisches Handbuch entstanden, eine Zusammenarbeit von verschiedenen Fachkräften aus Jugendhäusern, der CGJL-de Jugendrot und des SNJ. Diese Arbeitsgruppe wurde begleitet von Moritz Schwerthelm (Universität Hamburg).

Das Handbuch will Fachkräften…

·         - durch das Methodenhandbuch Anleitungen zur Förderung der Partizipation mit konkreten Methoden und Übungen geben;

·         - durch das Qualitätshandbuch die Ziele von Partizipation evaluierbar machen.

Dieses Seminar hat als Ziel den Fachkräften der Offenen Jugendarbeit die Arbeit mit diesem Qualitätssicherungsinstrument vorzustellen, so dass sie es nützen können, um ihre gute Arbeit zu reflektieren und gegenüber Aussenstehenden transparent und sichtbar zu machen.

 

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