maison relais

Psychiatrie für Laien 2

Diese Weiterbildung wird 2020 2 mal angeboten

 

Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit können in ihrer Alltagsarbeit Jugendlichen begegnen, welche Symptome psychiatrischer Erkrankungen aufweisen, die Ihnen nicht bekannt sind. Das „Anderssein“ kann negative und konfrontative Reaktionen und Verhalten bei der Fachkraft auslösen. Hier ist es wichtig Kenntnisse von Ursachen und Erscheinungsformen psychiatrischer Erkrankungen zu haben, um personengerecht auf diesen Jugendlichen zuzugehen und eine pädagogisch angepasste Interaktion aufzubauen.

Dies ermöglicht dem Bildungsauftrag für alle gerecht zu werden, indem die Fachkraft den betroffenen Jugendlichen nicht spontan aus der Gruppe ausgrenzt, sondern ihn in dessen Dynamik einbeziehen kann.

Die Teilnehmer erhalten einen grundsätzlichen Einblick in das Thema "Psychiatrische Krankheitsbilder". Ziel ist es, ein Verständnis für die Verhaltensweisen psychiatrischer Krankheitsbilder zu vermitteln, an deren Behandlung sie zwar nicht beteiligt sind, die ihnen aber in ihrem Berufsalltag begegnen und die Handlungssicherheit im Umgang mit diesen Jugendlichen zu erhöhen.

Probier's mal mit … Gelassenheit Entspannter mit Störungen, Problemen und „schwierigen“ Personen umgehen

Balu, der Bär im Film Dschungelbuch, macht es vor. Er bleibt auch in schwierigen Situationen gelassen und lässt so das Glück auf sich zukommen. Jeder von uns weiß aus Erfahrung, dass dies eine hohe Kunst ist.

In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen Tipps und Tricks, wie es ihnen gelingt, destruktive Muster zu durchbrechen, in scheinbar verfahrenen Situationen handlungsfähig zu bleiben und klar eigene Bedürfnisse zu kommunizieren. Es geht darum, den Blick auf das „Problem“ zu ändern und auch aus vergangenen misslichen Situationen positive Aspekte herauszuziehen. Ziel ist es, eine Haltung zu entwickeln, die es einem erlaubt auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben und gut auf sich zu achten.

Wer gelassener mit sich selbst sowie anderen umgeht, steigert seine Widerstandskraft und freut sich auf neue Herausforderungen genauso wie auf schöne und ruhige Momente.

 

Ziele/Kompetenzen:

§  Die TeilnehmerInnen erhalten Anregungen, was sie in scheinbar verfahrenen Situationen neu ausprobieren können.

§  Sie können vergangene schwierige Situationen neu bewerten und daraus Handlungsideen für die Zukunft gewinnen.

§  Die TeilnehmerInnen können bei schwierigen Gesprächsthemen ihre Bedürfnisse konstruktiv vertreten.

§  Sie richten den Blick auf ihre Fähigkeiten und Ressourcen und stärken ihre Selbstsicherheit.

§  Sie erweitern ihr Handlungsrepertoire und lernen, gelassener mit sich selbst und anderen umzugehen.

 

Inhalte:

Hilfreiche systemische und lösungsorientierte Modelle und praktische Übungen zu den Themen.

§  Bewusstwerden, Pflegen und Aktivieren von eigenen Ressourcen.

§  Erkennen und Unterbrechen von destruktiven Denk- und Handlungsmustern.

§  Neubewerten von schwierigen Situationen und Erarbeiten von konkreten Handlungsschritten.

§  Lösungsorientiertes Kommunizieren eigener Bedürfnisse.

 

Grafikdesign als visuelle Unterstützung und Hilfestellung bei der Entwicklung und Durchführung von pädagogischen, sozialen und kulturellen Jugendprojekten 1

Diese Weiterbildung ermöglicht das Erlernen von graphischen Techniken (Illustrator) die im Alltag von Sozial – und Jugendarbeitern Verwendung finden können. Anhand einer kreativen und praktischen Aufgabenstellung erlernen die Teilnehmer das Anfertigen von Plakaten, von Flyern oder auch das Schaffen eigener institutionneller, graphischer Identitäten. Mithilfe von Grafikdesign können die Öffentlichkeitsarbeit erleichtert, Rückgriff auf professionnelle Grafikfirmen geringer und technische Kompetenzen an Jugendliche vermittelt werden.

Sensibilisierung zum Thema Mobbing 3

Dës Formatioun gëtt 2020 3 mol ugebueden

 

Viele Kinder und Jugendliche leiden jeden Tag unter Situationen in denen sie belästigt oder gemobbt werden. Diese Situationen sind für die Opfer immer schwer auszuhalten. Für ErzieherInnen ist es schwierig solche „Geheimnisse“ zu enthüllen, da Belästigungen oft im Geheimen und auf subtile Art und Weise stattfinden. Einmal aufgedeckt, fällt es schwer, angepasst zu reagieren und den Leidenden zu helfen. Oft fühlt man sich nutzlos und hilflos, da es herausfordernd ist die Situation zu verbessern und nicht noch zu verschlimmern. Welche Institutionen gibt es in Luxemburg, die den Betroffenen Hilfe leisten können?

Die verschiedenen Arten von Mobbing: Definition und Erläuterung

Erklärung:

·         wesentliche Merkmale

·         Beweggründe der Täter

·         Helfer und Möglichmacher

Beschreibung:

·         Persönlichkeitsmerkmale

·         Reaktionen der von Mobbing betroffenen Kindern und Jugendlichen

Ablauf des Mobbingprozesses:

·         Verantwortung der LehrerInnen / ErzieherInnen / Eltern

·         Erklärung des Cybermobbings

Prävention und Lösungsansätze

·         Präventive Maßnahmen gegen Mobbing

·         Lösungsansätze und Begleitungen, z.B.: No Blame Approach / Zwiebel-Methode

·         Erläuterung des Klassenrates (Arbeitsmaterialen sofort verfügbar)

Praktische Arbeitsmethoden

·         Kennenlernen von didaktischem Arbeitsmaterial sowie Unterrichtsmethoden

·         Rollenübungen

 

Theorie sowie praktischer Austausch von Erfahrungen zum Thema Mobbing.

Gerne können Situationen aus dem Alltag geschildert und während den 2 Tagen bearbeitet werden.

Conference-Youthwork in the digital era

Youngsters grow up in a digitally connected world. What do these developments mean for youth work? Discover the concept of digital youth work, best practices, learn how to adapt youth work practices and how to proactively meet young people's needs?

Young people grow up in a digitally connected world, where automation, machine learning and artificial intelligence are no longer futuristic concepts, but already a reality. For young people, the difference between “online” and “offline” is increasingly blurred. Social media and internet usage have established themselves as important parts of youth culture. What do these developments mean for youth work?

To be fair – youth workers don’t need to be technical experts when it comes to new media and technology. However, they should recognize that young people are growing up in a digital era and that they need support in navigating the online aspect of their lives.

During this 4 day conference youth workers from across Europe will be invited to learn, explore and exchange about the various forms and best practices of “digital youth work”. Through panel discussion, keynote speeches, as well as workshops and project presentations at a fair, participants will benefit from many valuable contributions from field experts and from exchanges with other participants on a variety of topics including information and data literacy, communication through digital channels, problem solving by using digital tools, online safety and many more. Ultimately, they will have the opportunity to discuss and formulate the needs and wishes of the sector for the digital youth work in presence of policy makers.

https://www.salto-youth.net/tools/european-training-calendar/training/conference-youth-work-in-the-digital-era.8125/

Rapport d’activité 2018 : Le logement reste une priorité pour la Croix-Rouge

La Croix-Rouge luxembourgeoise dévoile son rapport d’activité 2018. Au-delà du bilan de l’année passée, cette présentation a été l’occasion de revenir sur des événements marquants et de tracer des perspectives sur les actions en cours.

Rapport d’activité 2018 : Le logement reste une priorité pour la Croix-Rouge

La Croix-Rouge luxembourgeoise dévoile son rapport d’activité 2018. Au-delà du bilan de l’année passée, cette présentation a été l’occasion de revenir sur des événements marquants et de tracer des perspectives sur les actions en cours.

La semaine européenne de dépistage version printemps!

La HIV Berodung vous invite du 17 au 24 mai 2019 à réaliser votre dépistage rapide du VIH de façon gratuite et anonyme et sans rendez-vous le lundi et mercredi de 17h à 19h dans ses locaux etle jeudi de 12h30 à 14h30 au CIGALE et le vendredi de 20h30 à 22h30 dans le DIMPS, rue du Commerce ! Cette semaine de dépistage est organisée dans le cadre de la semaine européenne du dépistage du VIH et des Hépatites « European Testing Week ».

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