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UNEL und LUS schockiert über Einsparungen bei Bildung und Forschung

UNEL und LUS schockiert über Einsparungen bei Bildung und Forschung

Die Union Nationale des Etudiant-e-s du Luxembourg (UNEL) und die Luxembourg University Students’ Organisation (LUS) zeigen sich schockiert und besorgt über die Auswirkungen der Sparpolitik auf die einzige Universität des Landes. Nach den Studienbeihilfen solle nun der Rotstift auch bei Forschung und Lehre angesetzt werden. Dies wirft ein schlechtes Licht auf die neue Regierung.

Mit einer Petition will die UNEL den Druck auf die Politik erhöhen

Mit einer Petition zur geplanten Reform der Studienbeihilfen geht die UNEL in die
Offensive. In der am Montag gestarteten Petition wird die Kürzung bei den
Studienbeihilfen kritisiert. Bereits nach 24 Stunden haben über 1300 Personen die
Petition unterschrieben. Milena Steinmetzer, Mitglied des Nationalbüros der UNEL meint
dazu: “Ziel ist es binnen 6 Wochen 4.500 Unterschriften zu sammeln um damit auch den
Kriterien des Parlamentes gerecht zu werden um schließlich in der zuständigen
Kommission über die Studienbeihilfen zu diskutieren.”

Reform der Studienbeihilfen: Es besteht noch erheblicher Nachbesserungsbedarf

Die Union Nationale des Etudiant-e-s du Luxembourg (UNEL) und die Luxembourg University Students’ Organisation (LUS) trafen sich zu Anfang des Jahres mehrmals mit Hochschulminister Claude Meisch um über die Reform der Studienbeihilfen zu verhandeln. UNEL und LUS hoffen, dass die verbleibende Zeit dafür genutzt wird, um das Reformprojekt weiterhin im Dialog mit den Studierendenvertretern zu überarbeiten. Denn es besteht noch erheblicher Nachbesserungsbedarf.

Swiss immigration cap should exclude students

Die UNEL musste mit Bedauern den Ausgang des Schweizer Referendums „Stopp der Masseneinwanderung“ zu Kenntnis nehmen. Dies gefährdet auch die Teilnahme der Schweiz am Erasmus Plus Programm und kann auch darüber hinaus Konsequenzen für Studierende aus Luxemburg haben. Wie sich die Situation  konkret in Zukunft verändern wird bleibt zu klären. Als Mitglied der europäischen Studierendenunion trägt die UNEL deshalb folgende Pressemitteilung mit:

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