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Küchen-Basen – so einfach gehts auch selbstgemacht

Die Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen besteht zum einen aus der Bewegungs-, zum anderen aus Ernährungserziehung. Immer weniger Leute und Jugendliche wissen wie man einfache Sachen kocht und greifen meistens nur auf Fertiggerichte zurück. In dieser Weiterbildung lernen die Teilnehmer wie man mit Jugendlichen einfache Basis-Gerichte kocht. Von Salat-Dressing, Mayonnaise und Pasta-Saucen bis zu Burger-Patties, Kartoffelpürée und Aufläufen – es soll einfach sein, besser schmecken als fertig aus dem Supermarkt und Spaß machen. Das Hauptziel ist dass die Jugendlichen anschließend selber in der Küche aktiv werden können und sich selbst eine gesunde Mahlzeit kochen können. Viele jugendliche Besucher der Jugendhäuser lernen nicht zu Hause wie man gesund und lecker kochen kann, demanch ist es umso wichtiger, dass sie dies im Rahmen der Jugendhausaktivitäten lernen können.

Nähe und Distanz in professionellen Beziehungen

In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist es notwendig, Nähe aufzubauen um mit ihnen in Kontakt zu kommen und dem Auftrag der Beziehungsarbeit, welcher ein fester Bestandteil der non-formalen Bildungsarbeit ist, gerecht zu werden. Andererseits ist professionelle Distanz zu wahren, damit keine Abhängigkeiten entstehen. Dies gilt nicht nur für die direkte Arbeit mit Menschen, sondern auch mit Blick auf das allgemeine professionelle Engagement. Wird über längere Zeit am oder über dem Leistungslimit gearbeitet, kann dies nachteilige Folgen für die Betroffenen und ihr Umfeld haben. Damit die richtige Balance zwischen Nähe und Distanz in der Alltagspraxis der pädagogischen Arbeit gelingt, ist es wichtig, ein professionelles Bewusstsein für Grenzen zu entwickeln und Grenzüberschreitungen rechtzeitig zu erkennen.

 

In dem Seminar „Nähe und Distanz in professionellen Beziehungen“ beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Situationen, in denen ihnen professionelle Nähe oder Distanz schwerfällt. Sie identifizieren dysfunktionale Formen der Beziehungsgestaltung und lernen alternative Denk- und Verhaltensmuster kennen. Das Seminar enthält einen hohen Anteil an Selbstreflexion und kollegialem Austausch. 

D’Thema „Sexualitéit“ am Jugendhaus - e vasten an net ëmmer evidente Beräich!

Dag 1

Sexualpädagogik am non-formale Beräich. Jonker stärken. Haltung a Roll vum Erzéier. Léift an Sexualitéit.

Präventioun a Rechtslag hei zu Lëtzebuerg: Beruffsgeheimnis, Gesetzer, „casier 3“. Sexualiséiert Gewalt an Handlungsschrëtt. Wat maache bei Verdacht op Mëssbrauch? Wéi signaléieren ech a wou?

Diskussiounsronn.

 

Dag 2

Wéi kann ech relax iwwer d’Thema mat de Jonke schwätzen a wat soll an dierf ech ubidde vun Aktivitéiten? Wat fällt alles ënnert d’Sexualerzéiung, wat gëtt et fir praktescht Material a Methoden?

Wou si meng Limiten als Erzéier?

Train the trainer – für Erfahrene. Erlebnis- und Spielpädagogik

Es ist erstaunlich wie schnell sich die Beziehung einer Gruppe wandeln kann, wenn sie gemeinsam kleine Abenteuer bestehen oder Aufgaben lösen muss. Dieses Seminar gibt einen Einblick in die fabelhafte Welt der Erlebnis- und Spielpädagogik. Was gibt es für Spiele oder Übungen und wie leite ich sie richtig an? Worauf muss ich bei einer Gruppe achten, damit die gemeinsame Erfahrung zu einer positiven wird? Wie sorge ich dafür, dass das Erlebte im Nachhinein konstruktiv reflektiert wird? Und wie fühlt sich so etwas eigentlich aus Teilnehmendenperspektive an?

In unserem Seminar erfahren Sie nicht nur die pädagogischen Grundlagen dieses spannenden Bereichs, sondern Sie werden die außergewöhnliche Wirkung der Erlebnis- und Spielpädagogik auch selbst erleben, indem wir verschiedene Elemente in der Seminargruppe ausprobieren.

Train the trainer - für neue Trainer

Im Rahmen der "Formation pour Animateurs" werden zukünftige Jugendleiter (Animateurs) ausgebildet. Doch welche Themen sollten behandelt werden? Wie sieht eine typische Ausbildung aus? Welche Methoden passen gut? Was sollte ein zukünftiger Animateur auf seiner Ausbildung unbedingt erfahren?

Dieses Seminar richtet sich an Ausbilder, die die "Formation pour Animateurs" leiten und sich neue Impulse wünschen und an neue Ausbilder, die die "Formation pour Animateurs" zukünftig leiten werden.

Während des Seminars werden die typischen Inhalte einer Animateurs-Ausbildung vorgestellt und vertieft.

Die Teilnehmer erhalten mehrere Beispiel-Seminarpläne, mit denen es möglich ist, einen eigenen Seminar-Fahrplan zu erstellen. Darüber hinaus werden Methoden vorgestellt, die auf keiner "Formation pour Animateurs" fehlen sollten.

Literatur-Tipps zur Gestaltung der Ausbildung runden das Programm ab.

Während des Seminars bleibt außerdem Zeit für den kollegialen Austausch. Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen, voneinander lernen und gemeinsam unsere anstehenden Ausbildungen optimieren.

Adolescents : Poser le cadre à partir du lien

Dans un souci de mener à bien le processus de co-construction du travail pédagogique avec le jeune, une des tâches essentielles du personnel éducatif est de créer un « cadre approprié permettant aux jeunes d’assimiler les processus éducatifs au sein de la maison de jeunes » (cadre de référence national, p.82)

Il s’agit d’accompagner l’adolescent sur le chemin de l’autonomie, ce qui demande aux professionnels de lui proposer un cadre d’action sécurisant, lui permettant d’agir et d’évoluer sans danger.

Le cadre et des règles, il y en a partout dans la vie d’un jeune : le sport, la vie citoyenne, la vie familiale et bien sûr les maisons de jeunes et organisation de jeunesse. Cependant, ce cadre est souvent vécu comme négatif et restrictif.

Lors de cette formation, nous allons réfléchir ensemble sur les fonctions du cadre et comment le poser à partir du lien, afin de garantir le meilleur accompagnement des jeunes dans leur projet personnel.

 

OBJECTIFS PEDAGOGIQUES

- Réfléchir à la notion d’autorité et de pose de cadre de façon constructive.

- Apprendre à s’affirmer dans la relation avec le jeune sans le dévaloriser.

- Apprendre à gérer les situations conflictuelles, les confrontations.

- Enrichir sa compréhension des comportements d’opposition des jeunes et leur offrir des zones de friction

 

- Mettre en place des processus de clarification sous forme de processus de négociation, dans le cadre desquels des décisions communes puissent être élaborées ou examinées par le personnel éducatif et les jeunes

Wéi, den Dreck ass nach net ganz gevreckt?

Wéi kréien ech déi Jonk drun Poubellen op Regime ze setzen 2.0?

 

Du hues un der Formatioun ‘Elo vreckt den Dreck’ deel geholl, wëlls konkret Aktioune lancéieren a stells der nach Froen? Du hues schonn deen een oder anere Projet emgesat a wëlls matt Kollegen an Experten Erfahrungen austauschen? Dann ass dësen Daag genee dee richtegen fir dech.

Zeck net deng Froen schonns am Virfeld un d‘Formatrice eran ze reechen.

 

Elo vreckt den Dreck ! Wie kréien ech déi Jonk drun d‘Poubellen op Régim ze setzen?

Opgepasst: Och är Poubelle riskéiert an Zukunft Honger ze leiden!

Entdeckt dei verschidde Facetten vum Zero Waste a Zero Plastik an enger holistecher Approche, a léiert wéi dir déi Jonk dozou animéiert kritt fir manner  - oder esouguer guer keen Offall méi ze produzéieren.

Et wärt ons net u konkrete Beispiller aus dem Zero Waste feelen! Eng Bananneschuel ass net nëmmen do fir drop auszerutschen…

Wéi kann ee matt einfachen a konkreten Gesten säin Offall an och säi Recycling ganz staark reduzéieren an dobäi och nach u Liewensqualitéit gewannen?

Bei ville praktechen Übungen entdeckt dir z.B. d‘Techniken wéi dir är Fleegeprodukter an Haushaltsmëttel selwer kënnt hierstellen. Do-it-yourself an anere Beräicher gëtt och exploréiert, a mir maan ons Gedanken iwwer d‘Economie circulaire am Haushalt.

Mir schaffen zesummen un neie Methoden wéi d‘Jugend hiren Alldag doheem an och am Grupp am Jugendhaus/Maison Relais méi nohalteg gestallte kënnen a  wéi si konkret Aktioune kënne réaliséieren! Dëst och a Kollaboratioun matt Youth4Planet.org.

Cannabiskoffer 2.0 - Methoden für die präventive Praxis

Über kaum eine andere illegale psychoaktive Substanz wird kontroverser diskutiert als über Cannabis. Kein Wunder, dass dieses Thema auch in der Jugendarbeit immer wieder auf der Tagesordnung steht.

 

In diesem Sinne stehen bei diesem Seminar Methoden und Übungen des Cannabiskoffers 2.0 im Mittelpunkt, um mit Jugendlichen über das tabuisierte und oft auch bagatellisierte Thema Cannabis ins Gespräch zu kommen bzw. zu bleiben.

 

Der Cannabiskoffer 2.0 ist eine Weiterentwicklung des interaktiven Parcours „Cannabis – Quo Vadis“ (Methodenkoffer der seit 2012 beim CePT ausgeliehen werden kann). Er ist so konzipiert, dass die verschiedenen Methoden als „Baukasten“ zusammengestellt werden können. Die Übungen sind sehr flexibel in ihrem Einsatz und interaktiv aufgebaut. Interaktivität fördert die Verbreitung präventiver Botschaften und es können langfristigere, positive Effekte erzielt werden. Reine Informationsvermittlung zeigt nur begrenzte Effekte. Der Austausch und die Auseinandersetzung mit Jugendlichen und ihren Lebenswelten ist wichtig: was sie im Alltag beschäftigt ist von Bedeutung und welche Rolle Cannabis dabei spielen kann.

REBOUND in der Sozialen Arbeit Ein Lebenskompetenz- und Präventionsprogramm

REBOUND, das bedeutet: aus Erfahrungen lernen – den eigenen und denen anderer.

 

REBOUND ist ein flexibles und zugleich strukturiertes Programm für junge Menschen (14-25 Jahre), in dem es um deren Stärken und die der eigenen Bezugsgruppe geht. Das Lebenskompetenz- und Suchtpräventionsprogramm wird in Jugendeinrichtungen durchgeführt und von weitergebildeten Fachkräften unterrichtet.

 

REBOUND soll motivieren, informieren, Jugendliche untereinander ins Gespräch bringen und die Risikowahrnehmung schärfen. Es geht um eine ressourcen- und lösungsorientierte Pädagogik. Der suchtpräventive Teil von REBOUND regt Jugendliche dazu an, herauszufinden, was verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol und anderen Drogen bedeutet. Das Besondere an REBOUND ist eine Haltung: es geht um Risikokompetenz in einem sinnvollen, fordernden und fördernden sozialen Umfeld. Es geht darum, Jugendliche in ihrer Entwicklung zu entscheidungsstarken und risikobewussten Menschen zu begleiten.

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