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Les intelligences multiples au quotidien

Nous sommes tous et toutes intelligent(e)s, mais nous ne sommes pas tous et toutes intelligent(e)s de la même façon. Vous avez peut-être déjà entendu cette phrase, mais est-il du coup facile de reconnaître quelle intelligence est la plus développée chez les jeunes avec lesquels vous travaillez?

Un jeune en difficultés scolaire n’est pas bête, il se peut que simplement ses forces ne soient ni le langage, ni les mathématiques, les matières principales sur base desquelles sont enseignés tous les cours à l’école. Au-delà de l’impact que notre intelligence a sur l’apprentissage (on apprend différemment selon l’intelligence que l’on a le plus développée), nos choix professionnels, ainsi que la compréhension du monde passe, elle aussi, par le filtre de cette même intelligence. Par conséquent, comprendre les différences entre les intelligences, c’est s’armer d’un savoir et de savoirs pratiques pour encore mieux accompagner et renforcer un(e) jeune.

Un(e) jeune qui comprend comment fonctionne son intelligence, c’est-à-dire sur quoi elle est tournée et comment elle impacte sa motivation, son apprentissage et sa compréhension des choses, sait comment l’utiliser avec succès et trouver des solutions adaptées à des difficultés qu’il/elle pourra rencontrer dans sa scolarité, au travail ou dans sa vie privée.

 

Les objectifs de la formation sont:

·         connaître et comprendre les intelligences multiples

·         Apprendre à reconnaître sa ou ses propre(s) intelligence(s) prédominante(s) et celle(s) des autres

·         découvrir l’impact des intelligences sur le fonctionnement de la personne

·         découvrir des outils pratiques pour aider à développer les différentes intelligences

·         découvrir comment mettre les différentes intelligences au service du collectif

Let’s talk about… Schwierige Gespräche in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Unsere Gesellschaft sollte jungen Menschen einen sicheren Raum dafür bieten, über schwierige und sensible Themen, wie etwa kulturelle Unterschiede, die eigene sexuelle Orientierung, Rassismus, die politische Einstellung, Religion und psychische Gesundheit zu diskutieren. Tabus und Widersprüchlichkeiten führen jedoch regelmäßig dazu, dass Eltern und Fachpersonal diese Gespräche scheuen, ja sogar vermeiden.

Jedoch so zu tun, als ob diese Themenbereiche inexistent wären, wird sie leider nicht aus den Köpfen und dem Leben junger Menschen verschwinden lassen. Ganz im Gegenteil - nicht stattfindende Diskussionen und Gespräche vereinfachen es extremistischen Akteuren sogar, Antworten zu liefern und somit bei den jungen Menschen auf Gehör zu stoßen.

Über Tabus zu reden bedeutet Risiken einzugehen und gleichzeitig bedeutet es aber auch Verantwortung zu übernehmen für die psychische Entwicklung zukünftiger Generationen. Menschen, die in ihrem Arbeitsumfeld mit jungen Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern zu tun haben, spielen eine überaus wichtige Rolle in diesem Prozess.

Respekt – Wo fängt er an? Wo hört er auf?

Was muss oder soll ich in meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen respektieren? Wo liegen die Grenzen meiner eigenen, sowie der gesellschaftlichen Toleranz gegenüber Äußerungen und Handlungen von Kindern und Jugendlichen? Wie gehe ich damit um, wenn Kinder und Jugendliche mit denen ich arbeite, andere Menschen, andere Haltungen, andere Ideen oder Lebensweisen und -welten nicht respektieren? Wie führe ich Kinder und Jugendliche an das Thema Respekt heran?

ErzieherInnen sind Vorbilder für Kinder und Jugendliche. Oft sind sie „Kumpel“, ohne wirklich ein Kumpel zu sein / sein zu dürfen. Der daraus entstehende Balanceakt zwischen dem Aufbau und der Verfestigung von Vertrauen einerseits und dem Leben von Respekt andererseits stellt eine echte Herausforderung dar.

Mit Kindern und Jugendlichen über Themen wie Respekt, Toleranz, Autorität usw. zu reden bedeutet Risiken einzugehen. Gleichzeitig bedeutet es aber auch Verantwortung zu übernehmen für die psychische Entwicklung zukünftiger Generationen. Menschen, die in ihrem Arbeitsumfeld mit jungen Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern zu tun haben, spielen eine überaus wichtige Rolle in diesem Prozess.

 

 

Loi ASFT MODULE A

Le domaine des maisons des jeunes fait partie du secteur de l’aide socio-familiale au Luxembourg. La formation vise à donner un aperçu de l’environnement législatif, règlementaire et contractuel qui régit les relations entre l’État et les gestionnaires actifs dans ce domaine. Seront passés en revue plus particulièrement :

- Informations sur la législation en vigueur et les obligations résultantes.

·       -  Loi ASFT

·        -  Règlement grand-ducal concernant l’agrément gouvernemental à accorder aux gestionnaires de services pour jeunes

·         - Convention Services pour jeunes

Burn-out. Le détecter pour le prévenir.

 

Le travail quotidien auprès des jeunes peut toucher le travailleur éducatif à bien des égards, et ce malgré le professionnalisme, la compétence et la distance préconisée. C'est pourquoi, lors de cette formation, il sera rappelé que promouvoir la qualité de vie des professionnels est un gage de qualité auprès des jeunes. Cette formation est centrée sur le vécu des participants, favorisant l’échange d’expériences, tout en alternant apports théoriques et exercices pratiques.

 

 

 

Objectifs:

 

  • Situer la problématique de l’épuisement professionnel et ses conséquences.
  • Comprendre les liens étroits entre l’usure professionnelle et la notion de stress.
  • Analyser son fonctionnement personnel dans des situations difficiles.

 

 

 

Mëll a spektakulär Experimenter fir mat Kanner a Jugendlechen ze maachen 2

Dëss Formatioun gëtt 2019 2 mol ugebueden

 

Youtube ass voll vun Experimentervideoen déi Jonker faszinéieren. Ee vun de bekanntesten ass sécherlech d‘Cola-Mentos-Experiment, mee et ginn nach vill anerer. An dëser praktescher Formatioun probéiere mir e puer Experimenter a probéieren erauszefannen wéi een dës mat Jugendlecher ëmsetze kann. Wat kann ee verantworten a wat net? Dir braucht keng wëssenschaftlech Kenntnisser fir matzeman.

Professionelle Rollenklärung im pädagogischen Alltag

Der pädagogische Berufsalltag ist mehr denn je gekennzeichnet von den vielfältigsten Aufgabenstellungen und einem permanenten Wandel. Die Arbeitsintensität hat in Form von Zeitdruck, Störungen des Arbeitsablaufs oder auch mangelnder Klarheit bzgl. Zuständigkeiten zudem deutlich zugenommen. Ebenso nehmen in vielen pädagogischen Arbeitsfeldern die individuellen Methoden-Anforderungen an die Fachkräfte mehr und mehr zu. Und auch die
Bedarfe der jeweiligen Klient/innen individualisieren sich mehr und mehr und werden, je nach Handlungsfeld, zunehmend begleitet durch Einmischungen von außen. Umso wichtiger für sich Klarheit zu erlangen über die eigenen Aufgabenstellungen und auch die damit einhergehenden -persönlichen wie strukturellen- Ressourcen. Zudem bedarf es zunehmend der eigenen Sicherheit was pädagogische Haltung, Arbeitstechniken und Strukturen betrifft.


Zielsetzung

- Grundlegende Information und Sensibilisierung zum Thema
- Motivation der Auseinandersetzung mit der jeweiligen Situation im Alltag - Bearbeitung von aktuellen Fragestellungen im pädagogischen Alltag
- Entwicklung von Handlungsstrategien
- Professionalisierung des eigenen pädagogischen Handelns nach innen und außen


Inhalt

- Was sind unsere Aufgabenstellungen – was nicht?
- Zuständigkeiten und mögliche Veränderungsmöglichkeiten/-strategien
- Selbstkompetenzen und berufliche Motivation
- Abgrenzung und Delegation - Austausch zu eigenen Erfahrungen zum Thema (Teilnehmer/innen)

Probier's mal mit … Gelassenheit Entspannter mit Störungen, Problemen und „schwierigen“ Personen umgehen

Balu, der Bär im Film Dschungelbuch, macht es vor. Er bleibt auch in schwierigen Situationen gelassen und lässt so das Glück auf sich zukommen. Jeder von uns weiß aus Erfahrung, dass dies eine hohe Kunst ist.

In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen Tipps und Tricks, wie es ihnen gelingt, destruktive Muster zu durchbrechen, in scheinbar verfahrenen Situationen handlungsfähig zu bleiben und klar eigene Bedürfnisse zu kommunizieren. Es geht darum, den Blick auf das „Problem“ zu ändern und auch aus vergangenen misslichen Situationen positive Aspekte herauszuziehen. Ziel ist es, eine Haltung zu entwickeln, die es einem erlaubt auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben und gut auf sich zu achten.

Wer gelassener mit sich selbst sowie anderen umgeht, steigert seine Widerstandskraft und freut sich auf neue Herausforderungen genauso wie auf schöne und ruhige Momente.

 

Ziele/Kompetenzen:

§  Die TeilnehmerInnen erhalten Anregungen, was sie in scheinbar verfahrenen Situationen neu ausprobieren können.

§  Sie können vergangene schwierige Situationen neu bewerten und daraus Handlungsideen für die Zukunft gewinnen.

§  Die TeilnehmerInnen können bei schwierigen Gesprächsthemen ihre Bedürfnisse konstruktiv vertreten.

§  Sie richten den Blick auf ihre Fähigkeiten und Ressourcen und stärken ihre Selbstsicherheit.

§  Sie erweitern ihr Handlungsrepertoire und lernen, gelassener mit sich selbst und anderen umzugehen.

 

Inhalte:

Hilfreiche systemische und lösungsorientierte Modelle und praktische Übungen zu den Themen.

§  Bewusstwerden, Pflegen und Aktivieren von eigenen Ressourcen.

§  Erkennen und Unterbrechen von destruktiven Denk- und Handlungsmustern.

§  Neubewerten von schwierigen Situationen und Erarbeiten von konkreten Handlungsschritten.

§  Lösungsorientiertes Kommunizieren eigener Bedürfnisse.

 

La promotion de la créativité des enfants et des jeunes par l’utilisation des nouvelles technologies

Outre la Base1, le Makerspace du SNJ, il y a plusieurs Makerspaces installés au Luxembourg, dans des écoles, des maisons-relais et des maisons de jeunes. Certains des Makerspace font partie du programme BEE CREATIVE, une initiative dans le domaine de l'éducation non-formelle et de l'éducation formelle, qui vise deux finalités :

  • Permettre aux jeunes de savoir créer à l’aide d'outils techniques et de nouveaux médias (« digital literacy »)
  • Promouvoir auprès des jeunes la créativité, les talents et l’esprit d’entreprise dans le contexte des nouvelles technologies de l'information et de communication            

    Or, qu’est-ce qu’est exactement un Makerspace, quelles sont les activités proposées, comment un groupe d’une structure d’accueil d’enfants ou de jeunes peut en bénéficier

    Le temps de deux jours, nous allons vous présenter le concept du Makerspace et surtout, nous montrer comment vous pouvez mettre en place vous-mêmes de telles offres avec et pour vos enfants ou jeunes.

 

Lösungs- und ressourcenorientierte Gespräche in der Zusammenarbeit mit Eltern

Zur individuellen Unterstützung von Kindern und Jugendlichen gehört die Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten, um zielgerichtete Hilfestellungen zu erarbeiten. Die Fachkraft unterstützt die Eltern in Problem- oder Krisensituationen. Eine wirksame Beratung ist auf die Zusammenarbeit aller Beteiligten angewiesen. Es gilt, das Lebensumfeld der Kinder und Jugendlichen systemisch zu erfassen, denn beraterisches Handeln ist dann hilfreich, wenn die Menschen im persönlichen Umfeld der Kinder und Jugendlichen die Interventionen und Absprachen verstehen, mittragen und auf diese Weise erfolgreiches Arbeiten unterstützen und fördern. Zur guten Zusammenarbeit gehört eine kooperative Haltung gegenüber den Eltern, auch wenn deren Lebensumstände vielleicht nicht den allgemeinen Erwartungen entsprechen. Lösungs- und ressourcenorientierte Gespräche beziehen sich auf die (verborgene) Kompetenz der Eltern und tragen zur Stabilisierung der Familie und des Umfeldes bei.

In dieser Fortbildung werden ein roter Faden für ein Elterngespräch, sowie Methoden und Techniken vorgestellt, die für alle Beteiligten in der Praxis hilfreich und unterstützend sind.

Die Geprächsführung wird damit erleichtert, die Fachkräfte und die Eltern fühlen sich im Gespräch wohler das Gelingen einer guten Kooperation wird damit erhöht.

Inhalte:

  • Die Bedeutung der ressourcen- und lösungsorientierten pädagogischen Arbeit mit Eltern
  • Die Beratung/Begleitung von Eltern
  • Das Setting im Gespräch
  • Ablauf und Struktur eines Elterngespräches
  • Methodisches Handwerkszeug in der Gesprächsführung
  • Die Ansprache schwieriger Themen
  • Vor- und Nachbereitung des Elterngespräches
  • Kritische Gespräche führen
  • Erarbeiten von Handlungsschritten/Lösungen

 

Methoden:

  • Theoretische Inputs
  • Übungen in Kleingruppen

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